Beschreibung
Die heutige burundische Gesellschaft stellt das ethnische Problem nicht zur Schau, aber es bleibt der wunde Punkt, an dem einige Personen ziehen, um an ihre Interessen zu gelangen oder sie zu erhalten. Der Ethnismus in Burundi beginnt nicht erst mit der Kolonialisierung, die sich auf ein bereits bestehendes diskriminierendes Clansystem stützte. Tatsächlich wurden bestimmte soziale Gruppen wie die Ethnie der Twa und der Hima-Clan diskriminiert. In der postkolonialen Zeit stürzte der Hima-Clan die Monarchie und setzte seinerseits 40 Jahre lang Diskriminierung durch, was zu brudermörderischen Massakern führte. Wo stehen wir heute? Welche Lösungen gibt es für eine echte Versöhnung und den Aufbau einer echten burundischen Nation?
Autorenporträt
Nascido em 13/05/1987 em Kinama, de uma família de 4 filhos e 3 filhas; cresceu no contexto do conflito burundiano. Advogado, autor de "Analyse des droits des peuples à disposer d'eux-mêmes" (Análise dos direitos dos povos à autodeterminação); um dos fundadores de IZUBA-INTWARI ZIHARANIRA UBURUNDI BURANGWA N'AMAJAMBERE, de "Les lumières" (As luzes) e dos clubes desportivos "Les imbattables" (Os imbatíveis) e "PFD FC" (PFD)
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