Virtualisierung von Hypervisor-Servern

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Grundlagen, Konzepte, Methoden

ISBN: 6208016495
ISBN 13: 9786208016494
Autor: Altaher, Ammar Wisam
Verlag: Verlag Unser Wissen
Umfang: 56 S.
Erscheinungsdatum: 28.08.2024
Auflage: 1/2024
Format: 0.4 x 22 x 15
Gewicht: 102 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 4414542 Kategorie:

Beschreibung

Hypervisoren machen virtuelle Maschinen erst möglich, und sie sind nicht mehr nur für Server gedacht. Wahrscheinlich benutzen Sie jeden Tag einen und wissen es nicht einmal. Der Begriff Hypervisor wurde erstmals 1956 von IBM geprägt und bezog sich auf Softwareprogramme, die mit IBM RPQ für die IBM 360/65 vertrieben wurden. Das auf dem Computer installierte Hypervisor-Programm ermöglichte die gemeinsame Nutzung des Speichers. Ein Hypervisor ist eine Software, die außerhalb eines Gastbetriebssystems existiert, um die an die Computerhardware gesendeten Befehle abzufangen. Der Begriff Hypervisor leitet sich von den verschiedenen Ebenen eines Betriebssystemkerns ab; er führt Aktionen mit mehr Befugnissen aus als die Supervisor-Ebene, daher auch der Name Hyper-Visor. Hypervisoren können in zwei Typen unterteilt werden: Typ 1: (native oder Bare-Metal-Hypervisoren), die direkt auf der Hardware des Host-Computers ausgeführt werden, um die Hardwareressourcen zu kontrollieren und Gastbetriebssysteme zu verwalten. Beispiele für Hypervisoren des Typs 1 sind VMware ESXi, Citrix XenServer und Microsoft Hyper-V Hypervisor. Typ 2: (gehostete Hypervisoren) Diese laufen innerhalb einer formalen Betriebssystemumgebung. Bei diesem Typ läuft der Hypervisor als eigenständige zweite Schicht, während das Betriebssystem als dritte Schicht über der Hardware läuft.

Herstellerkennzeichnung:


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