Informationelle Selbstbestimmung im digitalen Wandel

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DuD-Fachbeiträge

ISBN: 365817661X
ISBN 13: 9783658176617
Herausgeber: Michael Friedewald/Jörn Lamla/Alexander Roßnagel
Verlag: Springer Vieweg
Umfang: x, 332 S., 7 s/w Illustr., 2 farbige Illustr., 332 S. 9 Abb., 2 Abb. in Farbe.
Erscheinungsdatum: 31.03.2017
Auflage: 1/2017
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Die Autoren des Buches untersuchen die historische und sachliche Bedingtheit des Konzepts der informationellen Selbstbestimmung, das zum Zweck des Persönlichkeitsschutzes in der modernen Datenverarbeitung zu einer Zeit und für Umstände entwickelt wurde, die inzwischen längst überholt sind. Thematisiert werden seine auch in absehbarer Zukunft erhaltenswerten Kernaussagen sowie die Änderungen, die in seinem Verständnis und seinen Umsetzungen notwendig sind, um die Ziele der informationellen Selbstbestimmung in einer veränderten digitalen Welt zu erreichen. Der Inhalt Normative Grundlagen der informationellen Selbstbestimmung im Wandel Privatheitspraktiken und Datenökonomien in der digitalen Welt Weiterentwicklung und künftige Ausgestaltung der informationellen Selbstbestimmung Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Ökonomie Mitarbeiter in Unternehmen und Verwaltung, Richter und Rechtsanwälte, Journalisten, Verbandsvertreter und Politiker Die HerausgeberDr. Michael Friedewald leitet das Geschäftsfeld „Informations- und Kommunikationstechnik“ am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.Dr. Jörn Lamla ist Universitätsprofessor für Soziologische Theorie sowie Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel. Dr. Alexander Roßnagel ist Universitätsprofessor für Öffentliches Recht mit dem Schwerpunkt Recht der Technik und des Umweltschutzes am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Direktor des ITeG an der Universität Kassel.

Artikelnummer: 2226748 Kategorie:

Beschreibung

Die Autoren des Buches untersuchen die historische und sachliche Bedingtheit des Konzepts der informationellen Selbstbestimmung, das zum Zweck des Persönlichkeitsschutzes in der modernen Datenverarbeitung zu einer Zeit und für Umstände entwickelt wurde, die inzwischen längst überholt sind. Thematisiert werden seine auch in absehbarer Zukunft erhaltenswerten Kernaussagen sowie die Änderungen, die in seinem Verständnis und seinen Umsetzungen notwendig sind, um die Ziele der informationellen Selbstbestimmung in einer veränderten digitalen Welt zu erreichen.

Autorenporträt

Dr. Michael Friedewald leitet das Geschäftsfeld "Informations- und Kommunikationstechnik" am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe. Dr. Jörn Lamla ist Universitätsprofessor für Soziologische Theorie sowie Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel. Dr. Alexander Roßnagel ist Universitätsprofessor für Öffentliches Recht mit dem Schwerpunkt Recht der Technik und des Umweltschutzes am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Direktor des ITeG an der Universität Kassel.

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