Das Codasyl-Datenbankmodell

Lieferzeit: Lieferbar innerhalb 14 Tagen

54,99 

ISBN: 3540106693
ISBN 13: 9783540106692
Autor: Olle, T W
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: xxiv, 392 S., 1 s/w Illustr., 392 S. 1 Abb.
Erscheinungsdatum: 01.04.1981
Auflage: 1/1981
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 4370104 Kategorie:

Beschreibung

Dieses Buch stellt, in Form eines Lehrtextes, den Datenbankansatz vor, der durch CODASYL (Con!erence on Data Systems Languages) zwischen 1967 und 1971 entwickelt und in zahlreichen Berichten von CODASYL zwischen 1968 und 1975 veroffentlicht wurde. Es sind heute mehrere Im­ plementierungen dieses Ansatzes auf dem Markt verfugbar, darunter DMS 1100 (Univac), IDS/2 (Honeywell), IDMS (fUr IBM und ICL Systeme) und UDS (Siemens). Der vorliegende "Text ist kein Ersatz fUr die Benutzer­ handbucher dieser Systeme, sondern vielmehr als eine hoffentlich wert­ volle erganzende Erlauterung fur Benutzer von Systemen, die auf dem CODASYL Ansatz basieren, gedacht. Daruberhinaus bietet dieses Buch eine gute Grundlage fUr die Ausbildung von Studenten an Universitaten oder Fachhochschulen. Ich bin davon uber­ zeugt, dass in den 80iger Jahren die meisten Informationssysteme unter Zuhilfenahme von Datenbanktechniken aufgebaut werden. Die wahrend der ersten zehn Jahre entwickelten konventionellen Techniken, die hauptsach­ lich durch die weitverbreitete Benutzung von Magnetbandern als Speicher­ medium gekennzeichnet waren, werden dagegen mehr und mehr in den Hin­ tergrund treten. Vielen Lesern werden die haufigen Diskussionen zwischen Vertretern der Praxis und der Forschung uber die relativen Vorteile der verschiedenen Datenbankansatze bekannt sein. Es ist sicherlich gut so, dass ein An­ wender unter den verschiedenen Angeboten auf dem Markt wahlen kann.

Autorenporträt

Inhaltsangabe1. Historische Betrachtungen.- 1.1 Einführung.- 1.2 Herkunft der Begriffe.- 1.3 Die frühen Codasyl Arbeiten.- 1.4 Neuere Codasyl Aktivitäten.- 1.5 Aktuelle Ereignisse.- 2. Komponenten eines DBMS.- 2.1 Einführung.- 2.2 Das Schema - Konzept.- 2.2.1 Das Konzept einer Datenbank.- 2.3 Die Schema Datenbeschreibungssprache (Schema DDL).- 2.4 Das Subschema - Konzept.- 2.4.1 Subschema Beschreibungssprache (Subschema DDL).- 2.5 Die Datenmanipulationssprache (DML).- 2.5.1 Implementierungsansätze für eine DML.- 2.5.2 Mehrere Wirtssprachen.- 2.6 Das Datenbank - Kontrollsystem.- 2.6.1 Überblick über die Situation zur Ausführungszeit.- 2.7 Die Gerätekontrollsprache (DMCL).- 3. Grundsätzliche Strukturierungskonzepte.- 3.1 Satztyp.- 3.2 Der Begriff des Satztyps für wissenschaftliche Programmierer.- 3.2.1 Gruppenelemente.- 3.2.2 Behandlung von Tabellen.- 3.2.3 Qualifizierung.- 3.2.4 Zusammenfassung.- 3.3 Vergleich von internen Satzstrukturen mit Strukturen zwischen Sätzen.- 3.4 Set - Typen.- 3.4.1 Sets (Set Exemplare).- 3.5 Die Rolle des Set - Typs.- 3.6 Der Aufbau von Strukturen mit Hilfe des Set - Typs.- 4. Abbildung von Satztypen auf den Speicher.- 4.1 Überblick.- 4.2 Datenbankschlüssel.- 4.3 Location Mode.- 4.3.1 Bemerkungen zum Syntax Formalismus.- 4.3.2 Datenbankidentifikatoren und Daten - banknamen.- 4.4 Besprechung des Location Modes.- 4.5 Der Location Mode Calc.- 4.5.1 Mehrfachschlüsselwerte.- 4.5.2 Synonyme.- 4.5.3 Alternative Algorithmen.- 4.5.4 Auswahl von Schlüsseln.- 4.6 Der Location Mode Direct.- 4.6.1 Die Rolle von Datenbankschlüsselelementen.- 4.6.2 Möglichkeiten zur Benutzung des Location Mode Direct.- 4.6.3 Suche mit Location Mode Direct.- 4.7 Der Location Mode Via Set.- 4.7.1 Suche mit Location Mode Via Set.- 4.8 Bereiche.- 4.8.1 Zuweisung von Satztypen zu Bereichen.- 4.8.2 Temporäre Bereiche.- 4.9 Zusammenfassung.- 4.9.1 Beispiele.- 5. Abbildung von Set - Typen auf den Speicher.- 5.1 Kurze Wiederholung.- 5.2 Überlegungen zur Abbildung.- 5.3 Set Modus.- 5.4 Darstellung eines Set - Typs als Kette.- 5.5 Nachfolgerverkettung.- 5.5.1 Probleme bei der Nachfolgerverkettung.- 5.5.2 Wann ist eine Nachfolgerverkettung zu benutzen.- 5.6 Vorgängerverkettung und Nachfolgerverkettung.- 5.6.1 Die Auswirkung von Single und Multi - member Set - Typen.- 5.6.2 Nachteil der Nachfolger- und Vorgänger- Verkettung.- 5.7 Verkettung mit dem Owner.- 5.8 Zeigerbereiche.- 5.8.1 Implementierung von Zeigerbereichen.- 5.9 Entfernung der Set - Modus Option durch DDLC.- 5.10 Die Syntax des Set - Modus.- 5.10.1 Beispiele von Set - Deklarationen.- 6. Set - Reihenfolge und Suchschlüssel.- 6.1 Kurze Wiederholung.- 6.2 Set - Reihenfolge.- 6.2.1 Begründung für eine Set - Reihenfolge.- 6.2.2 Entscheidung des Datenadministrators oder des Programmierers.- 6.3 Sortierte Sets.- 6.3.1 Sortierter single member Set - Typ.- 6.3.2 Indizierte Set - Typen.- 6.3.3 Sortierte multi - member Set - Typen.- 6.4 Chronologische Set - Typen.- 6.4.1 Stacks und Queues.- 6.4.2 Einfügen von Nachfolgern (Next) und Vorgängern (Prior).- 6.4.3 Chronologische multi - member Set - Typen.- 6.5 Beliebige Set - Reihenfolge.- 6.6 Permanente und temporäre Set - Reihenfolgen.- 6.7 Syntax der Set - Reihenfolge.- 6.8 Beispiele von Set - Reihenfolgen.- 6.9 Benutzung der Set - Reihenfolge.- 6.10 Suchschlüssel.- 6.10.1 Syntax.- 6.10.2 Beispiele für Suchschlüssel.- 6.10.3 Vorschläge für Erweiterungen des Suchschlüsselkonzeptes.- 7. Klassen für die Speicherung und Löschung von member Sätzen.- 7.1 Hintergrund.- 7.2 Storage Class.- 7.2.1 Abgekettete Sätze.- 7.2.2 Doppelte Einbindung.- 7.3 Removal Class.- 7.4 Betrachtungen zur Implementierung.- 7.5 Die Syntax der Storage Class und der Removal Class.- 7.6 Beispiele.- 8. Optionen zur Set - Auswahl.- 8.1 Kurze Wiederholung.- 8.2 Kriterium zur Set - Auswahl.- 8.3 Set - Auswahl mit Hilfe des Currency Indikators.- 8.4 Set - Auswahl auf der Basis des location mode Calc.- 8.5 Set - Auswahl auf der Basis eines Datenbankschlüsselelementes.- 8.6 Hierarchische Set - Aus

Herstellerkennzeichnung:


Springer Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

Das könnte Ihnen auch gefallen …