Beschreibung
"Welches Modell sollen wir einsetzen?" Wer 2026 mit dieser Frage in die KI-Strategie geht, beantwortet die falsche. Die meisten deutschen Konzerne, die aktuell Geld in Corporate-LLM-Initiativen versenken, haben weder ein Modell-Problem noch ein Budget-Problem noch ein Datenschutz-Problem. Sie haben ein Operating-Model-Problem, das offen anzusprechen teurer wäre als das nächste Lizenzpaket. Also bleibt es liegen. Mark Zimmermann und Stephan Kempf nehmen den 6-Ebenen-Stack auseinander, der unter einem produktiven Corporate LLM liegt: vom Kontext-Budget über Skill-Governance und Agenten-Pipelines bis zum kontrollierten Eintrittspunkt. Sie führen eine Unterscheidung ein, an der sich das nächste Jahrzehnt entscheiden wird: seat-basierte gegen skill-basierte KI. Sie begründen, warum Harness Engineering das eigentliche Knowhow der nächsten Jahre ist und die Modellwahl daneben verblasst. Und sie zeigen, dass EU AI Act, NIS2 und Betriebsrat in dieselbe Architekturentscheidung gehören wie Token-Budgets und Skill-Lifecycle, auch wenn das organisatorisch unbequem ist. Dieses Buch liefert Architekturverständnis, keinen Bauplan. Es ist kein Marktüberblick und kein Chatbot-Kochbuch. Es ist ein Reifegradmodell für CIOs, CDOs und Enterprise-Architekten, die wissen wollen, an welcher Stelle ihre KI-Strategie gerade falsch abbiegt.
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