Beschreibung
Bedarf die in konomie und durch mediale Vernetzung geeinte Welt auch einer gemeinsamen Grundphilosophie? Die Schwierigkeiten, auf einen tragfhigen Konsens in strittigen Grundfragen zu kommen, deuten in diese Richtung. Doch wie knnte jene Grundphilosophie aussehen? Das Buch von Harald Seubert nimmt programmatisch die Strmungen und Tendenzen interkultureller Philosophie auf und vertieft sie auf die Grundlinien einer Weltphilosophie, die sich, keineswegs eklektizistisch, auf westliche und stliche berlieferungsstrme berufen kann. Dabei kommen namhafte westliche und stliche Stimmen zu Wort, von Platon ber Cusanus und Hegel bis zu Whitehead und Sri Aurobindo. Reflektiert werden aber auch die verschiedenen Disziplinen philosophischen Denkens, von der Naturphilosophie ber die Politische Philosophie und die Frage eines gemeinsamen Wertekonsenses bis zu Ontologie und Gottesfrage.
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