Nietzsche und Heidegger:

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Die Frage nach dem Ende der Metaphysik

ISBN: 6208751918
ISBN 13: 9786208751913
Autor: BENKRID, DJAMEL
Verlag: Verlag Unser Wissen
Umfang: 444 S.
Erscheinungsdatum: 17.03.2025
Auflage: 1/2025
Format: 2.8 x 22 x 15
Gewicht: 679 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 6042647 Kategorie:

Beschreibung

Das Denken Friedrich Nietzsches und das Martin Heideggers sind eng miteinander verknüpft, auch wenn sich ihre philosophischen Ansätze und Anliegen in gewisser Hinsicht unterscheiden. Heidegger wurde jedoch stark von Nietzsche beeinflusst, und dieser Einfluss ist in mehreren Aspekten seiner Philosophie sichtbar, darunter in der Kritik der Metaphysik, der Frage nach dem Sinn des Seins und dem Konzept des Willens zur Macht. Hier sind einige wichtige Beziehungen zwischen den beiden Denkern:Nietzsche kritisiert die westliche philosophische Tradition, insbesondere die christliche und platonische Metaphysik, die er als repressiv betrachtet und die auf Werten wie Moral, objektiver Wahrheit und der Idealisierung des Jenseits basiert. Er behauptet, dass diese Tradition das Leben, die Kreativität und die Individualität ersticke.Heidegger teilt diese Kritik, obwohl er einen stärker ontologiezentrierten Ansatz verfolgt. Er betrachtet die westliche Metaphysik als eine Möglichkeit, die wahre Bedeutung des Seins zu verbergen, indem die menschliche Existenz auf abstrakte und technische Konzepte reduziert wird. Für Heidegger hat das westliche Denken durch seine Konzentration auf das Sein an sich das Sein vergessen.

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