Beschreibung
In diesem Buch geht es um die Philosophie des frühen Heidegger, insbesondere um sein Buch Sein und Zeit und einige andere Bücher. In dieser Studie haben wir versucht, Heideggers Philosophie zu erforschen und seine Philosophie im Gegensatz zu Descartes' Ontologie und Epistemologie zu diskutieren. Diese Studie zeigt, dass Heideggers "Zerstörung" der Ontologiegeschichte im Hinblick auf Descartes' "cogito sum" nicht "Eliminierung" oder Vernichtung bedeutet, sondern als "Wiedergewinnung" und "Umdeutung" der Frage nach dem Sein zu verstehen ist; in diesem Sinne tragen Heideggers Kritik an Descartes, seine Zerstörung der Ontologiegeschichte und seine existenzielle Analytik des Daseins zur Klärung des Sinns des Seins bei. Es geht u.a. darum zu erörtern, wie die traditionelle Metaphysik, insbesondere in Descartes' Philosophie der Ontologie, die Frage des Seins in Bezug auf eine klare und eindeutige Idee des cogito abdeckt. Auch das Überdenken von Heideggers Interpretation von Technik und Wissenschaft ist untersucht worden. Beginnend mit dem achten Teil diskutieren wir einige andere Probleme oder Themen der Philosophie im Allgemeinen.Dieses Buch wurde mit Künstlicher Intelligenz übersetzt.
Autorenporträt
Prof. Dr. Çüçen, schloss 1993 sein Doktorandenprogramm ab. Der Titel seiner Dissertation lautet "Heideggers Zerstörung der Geschichte der Ontologie in Bezug auf seine Interpretation von Descartes; "Cogito Sum". Seit Februar 1994 arbeitet er als Professor an der Universität Uludag. Er hat Bücher und Artikel über Heideggers Philosophie veröffentlicht
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