Beschreibung
Die in diesem Buch versammelten AutorInnen sind über die Interpretation zu "Paulus als dem Begründer des Universalismus" auf den atheistischen Genossen Alain Badiou gestoßen. Aus ganz unterschiedlichen Denktraditionen kommend, beschäftigen sie sich mit den philosophischen und theologischen, also theoretischen Voraussetzungen von Möglichkeiten emanzipatorischer Politik. Mit den Worten Badious: mit der Möglichkeit, AktivistInnen der Wahrheit zu werden. Mit Beiträgen von: Alain Badiou, Michael Ramminger, Philipp Geitzhaus, Andreas Hellgermann, Thomas Rudhof-Seibert, Kuno Füssel und Julia Lis.
Autorenporträt
Dr. theol. Michael Ramminger ist Mitbegründer des Instituts für Theologie und Politik und war Mitarbeiter des Begründers der politischen Theologie, Johann Baptist Metz. M. Ramminger arbeitet zu Fragen von politischer und Befreiungstheologie, insbes. Religionskritik und Kapitalismus- und Globalisierungsanalysen und Auswirkungen auf Religionen und insbesondere das Christentum. Ramminger ist Mitglied im Herausgeberkreis der brasilianischen Zeitschrift Caminhos der Universität Goiais in Brasilien, wo er auch als Gastprofessor tätig war. Zuletzt veröffentlicht: Gott in Zeit. Zur Kritik der postpolitischen Theologie, gem. mit Philipp Geitzhaus; "...Wir waren Kirche inmitten der Armen..." Das Vermächtnis der Christen für den Sozialismus in Chile von 1971-1973, Münster 2019
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