Beschreibung
Die "leeren Kirchen" mögen zunächst darauf hindeuten, dass einige Christen den Sinn für die Transzendenz verloren haben. Wenn der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen ist, kann der transzendente Aspekt des Menschen nicht ausgelöscht werden; er wird in anderen Formen und Dimensionen zum Ausdruck kommen. Ein Beispiel dafür ist die Erfahrung der Transzendenz in der Säkularität: eine säkulare Transzendenz. Menschen erleben Transzendenz außerhalb religiöser Zeremonien in ihrem alltäglichen Leben. Nachsinnen ist kein Monolog. In der Einsamkeit des Herzens begegnet der Mensch seinem Schöpfer. Das Buch behandelt verschiedene Themen in zufälliger Reihenfolge. Mensch zur Transzendenz, Gott zur Begrenztheit ist eines von ihnen. Die Mehrheit der Gläubigen in der Kirche ist nicht in der Lage, komplizierte theologische Fachbegriffe zu verstehen. Notwendig ist eine Theologie des Herzens, mit einer Syntax der Menschlichkeit und nicht durch elegante, philosophische Systeme, Eloquenz oder menschliche Weisheit (1 Kor 2,1-10). Dieses Buch Säkulare Transzendenz soll die Leser dazu anregen, in entspannter Atmosphäre weiter über das Wort Gottes nachzudenken.
Autorenporträt
Pfr Prof Dr P. C. Menacherry CMI. 1950 Geb. in Mukkatukara, Indien. 1972 Eintritt in Orden, 1981 Priesterweihe. 1984 MTh. in DVK. Bangalore. 1990 ThD. Gregor. Rom. 1990 Dozent und in 2004 Professor an der The. Fakultät, in DVK. Parallel Studium in Rom und später Seelsorge in Pinzberg, Adelsdorf, Bamberg. 2007 Pfarrer in Verkl. Christi, Bad Vilbel.
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