Narben des Geistes

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Zur Kritik der Erfahrung nach Hegel

ISBN: 3770565649
ISBN 13: 9783770565641
Autor: Geisenhanslüke, Achim
Verlag: Brill Fink, Wilhelm
Umfang: VIII, 296 S.
Erscheinungsdatum: 05.06.2020
Auflage: 1/2020
Format: 2.2 x 23.5 x 15.6
Gewicht: 530 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 9171961 Kategorie:

Beschreibung

Das Stichwort der Narben des Geistes aus der Phänomenologie des Geistes nutzt die Untersuchung zu einer Kritik Hegels, die ihren Ausgang vom Verhältnis von Geist und Sprache, von Literatur und Philosophie nimmt. Hegels Phänomenologie des Geistes stellt bis heute den umfassendsten Versuch dar, einen für die Moderne gültigen Begriff der Erfahrung zu begründen. Unter dem Stichwort Narben des Geistes greift die Untersuchung Hegels Ansatz auf, um ihn zunächst mit literarischen Texten von Sophokles, Diderot und Goethe und in einem zweiten Schritt mit alternativen philosophischen Modellen von Benjamin bis zu Foucault zu konfrontieren. Den Abschluss bildet die Frage nach Erfahrungsbegriffen vor (Montaigne), parallel zu (Hölderlin) und nach Hegels Zeit (Nietzsche). Das Ziel der Untersuchung besteht in einer Kritik des Hegelschen Erfahrungsbegriffs im Blick auf den ästhetischen Diskurs der Moderne.

Autorenporträt

Achim Geisenhanslüke ist seit 2014 Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Literaturtheorie und Europäische Literatur der Moderne. Zuvor war er von 2004-2014 Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Regensburg.

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