Beschreibung
Das neue Gemeinsame Curriculum für Fremdsprachen (GCfF) ist durch die Verknüpfung des öffentlichen Schulsystems mit dem staatlichen Prüfungssystem KPg an den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Fremdsprachen gebunden. Es bietet dem heutigen Fremdsprachenlehrer in Griechenland unter anderem die Möglichkeit, aufgrund seiner ganz spezifischen Rahmenbedingungen beliebig auf ein Repertoire traditioneller oder elektronischer Lehr- Lernmittel zurückzugreifen, um bestimmte Aspekte der Sprachfertigkeiten seiner Lernergruppe zu bearbeiten. Dies setzt eine genauere Kenntnis der vorhandenen CALL- und Web 2.0-Applikationen und deren Potentiale und Beschränkungen voraus, um Letztere, parallel zu traditionellen Lehrtechniken, erfolgreich und den Zielsetzungen des Curriculums gerecht im Fremdsprachenunterricht einzusetzen. Ziel dieses Buches ist, das rechtliche Gefüge, jüngste Erwägungen der Neurowissenschaft, die Vorgaben des Neuen Curriculums bezüglich des Einsatzes von traditionellen sowie elektronischen Hilfsmaterialien, wie auch einige der Nutzungsmöglichkeiten von Internet- und Stand-Alone-Applikationen anhand konkreter Lehrszenarien zu demonstrieren.
Autorenporträt
Dimitris Zeppos ist Absolvent der Germanistik der Nationalen und Kapodistrias Universität Athen, Inhaber eines Magisters der Fremdsprachendidaktik der Aristoteles Universität Thessaloniki. Er hat seine Promotion zum Philosophischen Doktor an der Universität Athen abgelegt.
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