Beschreibung
Die Expertise von Andrea C. Blättler und Franz-Dominik Imhof beschreibt, analysiert und erklärt die Entwicklung des Bologna-Prozesses sowie den daraus entstehenden europäischen Hochschulraum. Dazu werden Themen, Akteur:innen, Strukturen und Mechanismen beschrieben und kritische Stimmen aus Bildungspolitik und Wissenschaft zur Sprache gebracht. Mittels Policy-Analyse und Gesellschaftstheorie wird erklärt, warum der komplexe Prozess trotz geringer Verrechtlichung große Auswirkungen auf die Hochschullandschaft hatte. Autorin und Autor analysieren den Status quo nach der Minister:innenkonferenz in Paris 2018 sowie mögliche Zukunftsszenarien und zeigen auf, wie Akteur:innen an Hochschulen die Weiterentwicklung des europäischen Hochschulraumes bis 2030 beeinflussen können.
Autorenporträt
Andrea C. Blättler (Jg. 1985) ist Mitglied der Registrierungs-Kommission des Europäischen Qualitätssicherungsregisters und absolviert ihren Master in Politischer Theorie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie der TU Darmstadt. Sie war Vorstandsmitglied der European Students' Union (ESU) und des Verbandes der Schweizer Studierendenschaften. FranzDominik Imhof (Jg. 1981) studierte Philosophie und Volkswirtschaft an der Universität Bern. Er cokoordinierte die hochschulpolitische und internationale Arbeit des Verbandes der Schweizer Studierendenschaften und war Mitglied der nationalen Schweizer BolognaProjektleitung.
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