Emanzipation in der Kinderladenbewegung

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Wie das Private politisch wurde, Kasseler Edition Soziale Arbeit 13

ISBN: 3658211911
ISBN 13: 9783658211912
Autor: Mauritz, Miriam
Verlag: Springer VS
Umfang: xv, 194 S.
Erscheinungsdatum: 02.03.2018
Auflage: 1/2018
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Miriam Mauritz untersucht das intergenerationale Erziehungs- und Beziehungsverhältnis zwischen Müttern und Töchtern als Akteurinnen der Kinderladenbewegung. Thematisch angesiedelt der Schnittstelle zwischen Studenten-, Kinderladen- und Neuer Frauenbewegung liegt ihr Fokus dabei auf Emanzipationsprozessen. Die Autorin folgt der Annahme, dass sich biographische Emanzipationsprozesse rekonstruieren lassen und darüber sozialgeschichtliche Ereignisse individuell sichtbar werden. Sie führt empirische Analysen von biographischen Interviews durch, deren Ergebnisse an die Diskurse der Sozialen Bewegungen von 1968 rückgebunden werden. Neben einer begrifflichen Annäherung an den Emanzipationsbegriff, insbesondere aus der Perspektive der Kritischen Erziehungswissenschaft, bietet sie eine historische Analyse der ,Politisierung des Privaten‘. Der Inhalt Emanzipation: Eine begriffliche Annäherung Historische Bezüge zwischen Frauen, Studenten und Kinderladenbewegung Muster von Emanzipationsprozessen in MütterTöchterBeziehungen Der Kinderladen als Emanzipationsort Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Pädagogik und Sozialen Arbeit Fachkräfte in Institutionen der Frühen Kindheit Die Autorin Dr. Miriam Mauritz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Artikelnummer: 3946849 Kategorie:

Beschreibung

Miriam Mauritz untersucht das intergenerationale Erziehungs- und Beziehungsverhältnis zwischen Müttern und Töchtern als Akteurinnen der Kinderladenbewegung. Thematisch an der Schnittstelle zwischen Studenten-, Kinderladen- und Neuer Frauenbewegung liegt ihr Fokus dabei auf  Emanzipationsprozessen. Die Autorin folgt der Annahme, dass sich biographische Emanzipationsprozesse rekonstruieren lassen und darüber sozialgeschichtliche Ereignisse individuell sichtbar werden. Sie führt empirische Analysen von biografischen Interviews durch, deren Ergebnisse an die Diskurse der Sozialen Bewegungen von 1968 rückgebunden werden. Neben einer begrifflichen Annäherung an den Emanzipationsbegriff, insbesondere aus der Perspektive der Kritischen Erziehungswissenschaft, bietet sie eine historische Analyse der Politisierung des Privaten.

Autorenporträt

Dr. Miriam Mauritz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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