Die Intertextualität der Bilder

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Methodendiskussionen zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie

ISBN: 3496016051
ISBN 13: 9783496016052
Autor: Gamer, Elisabeth-Christine
Verlag: Reimer Verlag GmbH
Umfang: 208 S.
Erscheinungsdatum: 01.06.2018
Format: 1.1 x 24 x 17
Gewicht: 518 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Die Geschichte einer Methodendiskussion von den 1960ern bis heute.

Artikelnummer: 5202175 Kategorie:

Beschreibung

Das Nachdenken über Beziehungen zwischen Bildern ist ein kunsthistorisches Kerngeschäft. Zugleich ist es jedoch auch eine Herausforderung für die Theorien und Methoden des Faches. Was bedeutet es daher, im Rückgriff auf die Literaturtheorie von der Intertextualität der Bilder zu sprechen? Worin besteht der Unterschied zur Rede von Bildzitaten, vom Bezug auf Quellen oder die ikonografische Tradition? Seit den 1960er Jahren wird dies lebhaft diskutiert. ElisabethChristine Gamer zeichnet in ihrem Buch die Geschichte des Diskurses über fünf Dekaden nach und berücksichtigt dabei unterschiedliche Fächer und Sprachen. Zugleich arbeitet sie seine Merkmale heraus und liefert damit eine Basis für die weitere kunsthistorische Beschäftigung mit dem Modell Intertextualität.

Autorenporträt

Elisabeth-Christine Gamer, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik in Heidelberg und Edinburgh, Promotion in Kunstgeschichte an der Univ. Bern. Forscht gegenwärtig am Kunsthistorischen Institut der Univ. Zürich im SNF-Projekt 'Heinrich Wölfflin: Gesammelte Werke'. Schwerpunkte: Wissenschafts- und Methodengeschichte, Digitale Kunstgeschichte.

Herstellerkennzeichnung:


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