Beschreibung
Inwiefern wurden Künstlerinnen Ibero-Amerikas und der Iberischen Halbinsel im 19. und 20. Jahrhundert durch die institutionellen Rahmenbedingungen und durch die Interaktion mit anderen Akteurinnen der Kunstwelt geprägt? Post-/dekoloniale und feministische Ansätze verbindend untersuchen die Beiträge des Bandes, wie Künstlerinnen im Rahmen bestehender Machtstrukturen agierten und diese zugleich in ihren Werken reflektierten und infragestellten. Beachtung findet dabei, dass die Iberische Halbinsel und die ibero-amerikanischen Länder zwar gleichermaßen als kulturelle "Peripherie" galten, jedoch durch ihre Kolonialgeschichte unterschiedlich geprägt waren. Verschiedene Systeme der Unterdrückung brachten spezifische Strategien des Self-Empowerments hervor.
Autorenporträt
Amrei Buchholz, head of the Architectural Archives at the Academy of Arts, Berlin; Alicia Fuentes Vega, assistant professor in art history at Complutense University of Madrid; Julia Kloss-Weber, professor in art history focusing on the early modern period, Paris Lodron University of Salzburg.
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