Beschreibung
Gunter Damisch Das vielseitige, zwischen Abstraktion und Figurationoszillierende Schaffen von Gunter Damisch ist dem Prozesshaften ebenso verpflichtet wie dem Anspruch auf Ganzheitlichkeit. Es geht ihm um ein Denken in Bildern, das jene Kausalität zwischen Ordnung und Chaos, Verfestigung und Auflösung, bewusst machen will, die fu¨r das irdische Sein bestimmend ist. Der karrieremäßige Durchbruch gelang Gunter Damisch bereits in der ersten Hälfte der 1980er-Jahre als er einerseits im Umfeld der in der Galerie Ariadne vertretenen "neuen wilden Malerei" ausstellte und andererseits mit Herbert Brandl, GerwaldRockenschaub, Otto Zitko, Josef Danner und Hubert Scheibl zu jener Gruppe junger Ku¨nstler zählte, die eine Weiterentwicklung der figurativen Malerei zu materialsprachlichen, offenen Bildformen anstrebte und als Nachfolgegeneration der "neuen Wilden" rasch große Bekanntheit erlangte. Die Publikation spannt einen zeitlichen Bogen von malerischen, grafischen und zeichnerischen Arbeiten aus den 1980er-Jahren bis zu ju¨ngst entstandenen Aluminiumgu¨ssen und vermittelt einen repräsentativen Einblick in das Gesamtwerk des Ku¨nstlers.
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