Beschreibung
Die Kirche muss eher vom Frieden und von der Versöhnung durch Christus als vom Krieg sprechen. In der Geschichte ist die Kirche oft in die Rolle geraten, die Legitimität eines Krieges zu garantieren, doch hat das oft zu Konsequenzen mit zerstörenden Wirkungen geführt. Kirchliche Verkündigung und politisches Handeln können nicht vollständig voneinander getrennt gehalten werden, weil alle Dinge dieser Welt mit politischem Handeln zusammenhängen und die Kirchen beauftragt sind, in der Welt zu wirken. Sie müssen aber als Kirchen das bezeugen, was sie aufgrund des Wortes Gottes, seiner offenbarenden Selbstkundgabe, glauben.
Autorenporträt
Hyuk Kang studierte Portugiesisch, Jura und Theologie in Seoul und Tübingen. Er promovierte im Fach Kirchengeschichte und widmete sich dabei dem Thema der koreanischen und europäischen Kirchengeschichte.
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