Spielregeln im Krieg?

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Formen kriegerischer Gewalt und die Frage der Wirksamkeit gewaltbegrenzender Konventionen in den Kriegen Friedrich Barbarossas

ISBN: 3534642503
ISBN 13: 9783534642502
Autor: Stahl, Michael
Verlag: wbg Academic in der Verlag Herder GmbH
Umfang: 352 S.
Erscheinungsdatum: 25.08.2025
Auflage: 1/2025
Format: 2.4 x 21 x 14.8
Gewicht: 449 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Paperback
Artikelnummer: 7210350 Kategorie:

Beschreibung

Kriege im Mittelalter sollen von einer vergleichsweise geringen Gewaltintensität geprägt gewesen sein. Es sei üblich gewesen, kriegerische Konflikte schnell auf dem Verhandlungsweg zu beenden. In der vorliegenden Untersuchung stellt Michael Stahl dieses Bild, entworfen von einem Teil der modernen Mittelalterforachung, in Frage. Anhand der Kriege des Kaisers Friedrich Barbarossas kann gezeigt werden, dass der Krieg im Mittelalter von zum Teil exzessiver Brutalität geprägt war und sich die Kriegsteilnehmer weniger an gewaltbegrenzenden Normen und Konventionen, sondern eher am größtmöglichen Nutzen orientierten.

Autorenporträt

Dr. Michael Stahl, geb. 1975, studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Regensburg und promivierte bei Prof. Dr. Peter Thorau an der Universität des Saarlandes zur Wirksamkeit gewaltbegrenzender Konventionen in den Kriegen Friedrich Barbarossas.

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