Von Giotto bis Matrix

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Zur Darstellung und Wahrnehmung von Gewalt in Malerei und Film, Image 219

ISBN: 3837665135
ISBN 13: 9783837665130
Autor: Zitko, Hans
Verlag: Transcript Verlag
Umfang: 284 S., 31 s/w Illustr., 21 farbige Illustr., 52 Illustr.
Erscheinungsdatum: 10.01.2023
Auflage: 1/2023
Format: 2 x 22.5 x 15
Gewicht: 460 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Paperback

Bilder der Gewalt – Woher kommt das menschliche Interesse an der Destruktivität?

Artikelnummer: 6406316 Kategorie:

Beschreibung

Die massive Präsenz affektbesetzter Darstellungen von Gewalt in Filmen wirft die Frage auf, welche historischen Voraussetzungen diesem Phänomen zugrunde liegen. Ein Blick auf ältere Phasen der Geschichte von Bildern zeigt, dass dort ein anderer Umgang mit Motiven der Destruktion vorherrschte. Hans Zitko legt dar, wie sich die Spezifika der Interessen an medial präsentierter Gewalt seit Giotto sukzessive verwandelt haben. Dabei entlarvt er auch die Gründe für die Herstellung und den Konsum entsprechender Bilder in der Moderne: die Verwerfungen in der dem Subjekt auferlegten Säkularisierung sowie ein Mangel an Fähigkeit, die gewonnene Freiheit produktiv zu nutzen.

Autorenporträt

Hans Zitko (Dr. phil.), geb. 1951, ist promovierter Philosoph. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Ästhetik, Soziologie der Kunst, Religionswissenschaft, Theorie der Wahrnehmung sowie der Geschichte der bildenden Kunst und des Films. Als Gastprofessor für Wahrnehmungstheorie und Mentor der Promovenden war er bis 2018 an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main tätig.

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