Ethos des literarischen Schreibens

Lieferzeit: Lieferbar innerhalb 14 Tagen

39,00 

Eine Literaturtheorie im digitalen Zeitalter, Literaturtheorie 4

ISBN: 3837663957
ISBN 13: 9783837663952
Autor: Hase, Jan
Verlag: Transcript Verlag
Umfang: 232 S., 2 s/w Illustr., 2 Illustr.
Erscheinungsdatum: 15.11.2022
Auflage: 1/2022
Format: 1.9 x 22.6 x 14.9
Gewicht: 372 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Paperback

Eine Theorie des literarischen Schreibens – die literarische Praxis und ihre Konstitution durch das Ethos der Form.

Artikelnummer: 5669864 Kategorie:

Beschreibung

Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und computergenerierter Literatur stellt sich die Frage: Findet sich im literarischen Text etwas, das über den reinen Akt der kombinatorischen Verknüpfung von sprachlichem Material nach bestimmten Regeln hinausgeht? Jan Hase nähert sich dieser Frage mit einer Ethos-Theorie des literarischen Schreibens, die entlang eines Lektürewegs von Roland Barthes über den Orpheus-Mythos und die griechischen Denker Platon und Gorgias zurück zu neusten literarischen Entwicklungen führt. Damit setzt er ein literaturtheoretisches Panorama in Szene, das so beleuchtet bisher selten im Zentrum stand.

Autorenporträt

Jan Hase, geb. 1990, hat Philosophie in Hildesheim, Cork und Berlin studiert und unterrichtet Ethik am Europäischen Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft. Er promovierte im Fachbereich Kulturwissenschaft und Ästhetische Kommunikation an der Stiftung Universität Hildesheim. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethik, Ästhetik, Literaturtheorie und Rhetorik.

Herstellerkennzeichnung:


transcript Verlag
Gero Wierichs
Hermannstraße 26
33602 Bielefeld
DE

E-Mail: live@transcript-verlag.de

Das könnte Ihnen auch gefallen …