Ernährungstherapie in der Praxis

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ISBN: 3540797890
ISBN 13: 9783540797890
Autor: Schlierf, G/Wolfram, G
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: 100 S.
Erscheinungsdatum: 01.01.1982
Auflage: 1/1982
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

InhaltsangabeGrundlagen.- Energiebilanz.- Kohlenhydrate.- Verzehr-Bedarf-Bedeutung-Verdauung und Resorption Fette.- Verzehr-Bedarf-Bedeutung-Verdauung und Resorption Eiweiß.- Verzehr-Bedarf-Bedeutung-Verdauung und Resorption Wasser.- Harnsäurestöffwechsel.- Ernährungstherapie.- Übergewicht (Obesitas, Adipositas).- Definition-Häufigkeit-Bedeutung.- Diabetes Mellitus.- Definition-Häufigkeit-Bedeutung-Prinzip der Ernährung-Praktische Durchführung.- Hyperlipoproteinämien (Hyperlipidämien).- Definition-Häufigkeit-Bedeutung-Prinzip der Ernährung.- Hyperurikämie und Gicht.- Definition-Häufigkeit-Bedeutung-Prinzip der Ernährung.- Krankheiten des Magens und Darmtrakts.- Allgemeine Schonkost.- Ösophagitis.- Ösophagusstenosen.- Akute Gastritis.- Chronische Gastritis.- Magen- und Duodenalulkus.- Zustand nach Magenoperation.- Diarrhöe.- Nahrungsmittel-Allergien.- Sprue.- Enteritis Regionalis.- Exsudative Enterophathie.- Steatorrhoe.- Divertikulose und Divertikulitis des Dickdarms.- Colitis Ulcerosa.- Obstipation.- Meteorismus.- Krankheiten der Leber.- Krankheiten der Gallenblase und Gallenwege.- Krankheiten des Pankreas.- Natriumarme Kost.- Nierenerkrankungen.- Prinzipien der Ernährung bei Nierenerkrankungen.- Nephrolithiasis.- Tabellenteil.- Tabelle 1: Reduktionskost.- 100 Kalorien-Austauschtabelle.- Tabelle 2: Diabeteskost.- Tabelle 3: Hyperlipoproteinämien.- Tabelle 4: Purintabelle.- Tabelle 5: Mineralstoffe und Vitamine.- Tabelle 6: pH-Wert verschiedener Nahrungsmittel und Getränke.- Tabelle 7: Kaliumreiche Lebensmittel.- Tabelle 8: Natriumreiche Lebensmittel.- Tabelle 9: Prinzipien der Ernährung bei Nierenkrankheiten.- Tabelle 10: Eiweißarme Kost.- Zusammensetzung der Nahrungsmittel.- Referenzen.

Artikelnummer: 4369484 Kategorie:

Beschreibung

Bei 30 - 50 % der Patienten in Klinik und Praxis liegen behandlungs­ bedUrftige Erkrankungen oder Gesundheitsstorungen vor, die im engeren oder weiteren Sinn als emahrungsabhangig gelten mUssen. Diatetische Therapie, frtiher orientiert an Kriterien wie Schonung oder "Schutz" ("Leberschutzkost"), basiert in zunehmendem MaBe auf gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist imstande, Stoff­ wechselstorungen mittels Kontrolle der Nahrungszufuhr zu kompen­ sieren und ihre pathophysiologischen Folgen zu verhindem oder wenigstens zu mildem. Beispiele sirid die verminderte Zufuhr von Nah­ rungsbestandteilen, deren Stoffwechsel gestort ist (gewissen Amino­ sauren bei Phenylketonurie, Nahrungsfett bei Typ I-Hyperlipoprotein­ amie), oder der Eingriff in den EiweiBhaushalt bei der hepatischen Enzephalopathie nach portocavalem Shunt bzw. der Azotaemie bei Niereninsuffizienz. Mit der Zunahme der Haufigkeit emahrungsabhangiger Gesundheits­ storungen hat sich deren Spektrum verschoben. Emahrungsabhangige Mangelkrankheiten (z.B. Skorbut) haben ab-, Folgen der Dber- oder Fehlemahrung wie Fettstoffwechselstorungen, Diabetes, Hypertonie und Gicht erheblich zugenommen. Dem Zuwachs neuer Erkenntnisse Uber Indikationen und Wirkungs­ weise bestimmter Emahrungsformen stehen allerdings erhebliche Schwierigkeiten bei der Durchfuhrung der als richtig erkannten MaB­ nahmen in der Praxis entgegen, die nicht bagatellisiert werden dUrfen.

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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