Beschreibung
Mundartlyrik, Kurpfalz, Schwetzingen. Vorliebe der Autorin für kurze, reimlose, in freien Rhythmen gehaltene Verstexte, die sich zum größeren Teil der Gattung Kurzelegien zuordnen lassen. Prämierter Titel Summerreje, poetisches Kleinod Im Schwetzinger Schlossgaarde.
Autorenporträt
Ihre Wiege stand im schwäbisch-hohenzollerischen Sigmaringen, dem zeitweiligen Dienstort des ebenso wie die Mutter aus dem kurpfälzischen Nordbaden stammenden Vaters. Berufliche Gründe hatte auch der Umzug der Familie ins badische Karlsruhe, als die Tochter zweieinhalb Jahre alt war. Kriegsbedingt war dagegen ihr nächster Ortswechsel, der zeitlich mit dem Ende ihres ersten Schuljahres zusammenfiel. Zuflucht fanden sie und ihre Mutter in deren Heimatort Schwetzingen. Den Dialekt ihres Elternhauses, eine rechtsrheinisch-kurpfälzische, dem linksrheinischen Vorderpfälzisch verwandte Form2 des Pfälzischen, wird sie später ihre Muttersprache nennen.Bis zum Abitur am örtlichen Gymnasium lebte Brigitte Schick nun in der ehemaligen kurpfälzischen Sommerresidenz Schwetzingen. Es sollte ihre längste im engeren pfälzischen Sprachgebiet verbrachte Zeitspanne bleiben. Verlernt hat sie in der Folgezeit den Dialekt dennoch nicht, weder als Pädagogikstudentin im mittelbadischen Gengenbach noch als Junglehrerin in der Kraichgau-Gemeinde Odenheim. Irgendwann im mittleren Lebensabschnitt - sie war bereits seit längerem in Oberhausen-Rheinhausen nördlich von Karlsruhe ansässig und dort zunehmend kommunalpolitisch aktiv - brachte Brigitte Schick, verheiratete Rothmaier, dreifache Mutter und Lehrerin, ihre ersten Verstexte in Schwetzinger Mundart zu Papier. Der Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe wurde auf sie aufmerksam und zeichnete ihr Gedicht Summerreje mit einem Ersten Preis aus.
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