Beschreibung
Die vorliegende Sammlung von Gedichten sind lyrische Reaktionen auf Goethes West-Östlichen Divan und nehmen, wie dieser es in Bezug auf die klassische persische Dichtung tut, den Dialog mit dem großen Poeten auf. Wie auf einem gemeinsamen Spaziergang und eigentümlich fern miteinander verschwistert, wechseln die beiden lyrischen Sprachen einander ab. Es wird dabei immer wieder deutlich, wie die Kunst als Mittel zur Verständigung zwischen verschiedenen Kulturen wirken kann.
Autorenporträt
Detlev Arnulf Kruber, geb. am 24. Mai 1945 in Eisenberg/ Thüringen. Im selben Jahr Flucht mit den Eltern in den Westen. Kindheit in Zweibrücken. Studium an der Universität des Saarlandes. Berufstätig als Psychotherapeut und Lehrer. Erste Veröffentlichungen von Gedichten bei der Edition Thaleia ("Grenzgänge", "Stille Antwort" und "Frühe und neue Liebesdichtung"). Aber erst nach 30-jähriger Pause, im Jahr 2017 entschließt er sich, auch die in der Zwischenzeit entstandenen Gedichte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit den "Resonanzen" und "Der Straße nach geht es hier aus der Welt" liegen die ersten beiden Gedichtsammlungen nun vor. Weitere sind in Bearbeitung.
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