Beschreibung
Mit Switftscher Galle, verbaler Ätztechnik und scharfkantig ausgefeilten Sonetten, Trioletten, Rondeaus etc. seziert vorliegender Gedichtband die Schwachstellen kollektiver Verblödung, Heuchelei und eines Duckmäusertums im Gewand kirchlicher, ökonomischer und gesellschaftspolitischer Korrektheit. Denn das Blütenweiß der saubersten Weste reicht nur bis zur Gürtellinie, und darunter beginnt mit Geld und Geschlecht das weite Feld der Satire. Stefan Krückmann ist ein Meister moderner Gesellschaftskritik im Gewand historischer und vielfältiger lyrischer Formen (u.a. das Sonett). Dennoch kommt keine Bitterkeit auf, sondern das pure Lesevergnügen steht im Vordergrund. Satirisch humorvoll, bissig bis boshaft lüftet er den Schleier der Doppelmoral von Mensch, Gesetz und Kirche und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor. Kaum etwas, das nicht messerscharf lyrisch seziert und geschnetzelt wird.
Autorenporträt
Stefan Krückmann ist Landpfarrer zu Pfaffendorf in der Osterbörde. Seine subversiven Verse voll Swiftscher Galle rücken der Heuchelei im Gewande kirchlicher, ökonomischer und gesellschaftspolitischer Korrektheit zu Leibe und halten sämtlichen sich in duckmäuserischen Mördergruben befindenden Seelen den Spiegel vor.
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