Shitstorm-Prävention

Lieferzeit: Lieferbar innerhalb 14 Tagen

27,99 

Leuphana Case Studies

ISBN: 3662540150
ISBN 13: 9783662540152
Autor: Sikkenga, Jörg
Verlag: Springer Gabler
Umfang: xiii, 43 S., 14 s/w Illustr., 2 farbige Illustr., 43 S. 16 Abb., 2 Abb. in Farbe.
Erscheinungsdatum: 13.06.2017
Auflage: 1/2017
Format: 0.4 x 21.2 x 15
Gewicht: 103 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Das Buch stellt die Gefahr von Shitstorms dar, die schnell in Sozialen Medien aufziehen und Unternehmen schaden können. Die Sozialen Medien oder das Web 2.0 stellen eine besondere Herausforderung für das Marketing dar, da die Konsumentinnen und Konsumenten Rückmeldung zu den gekauften Produkten geben und damit reale sowie vermeintliche Missstände anprangern können. Darauf muss die Unternehmenskommunikation reagieren. Für Unternehmen wäre es ein Worst-Case-Szenario, wenn ein Shitstorm seinen Ruf nachhaltig schädigt und intensive Marketingbemühungen verpuffen lassen würde. Die Case Study behandelt das Thema Shitstorm-Attacken auf zwei Ebenen. So diskutiert sie auf der ersten Ebene die Möglichkeiten der Shitstorm-Prävention des Unternehmens, aus denen dann eine Präventionsstrategie erarbeitet wird. Auf der zweiten Ebene wird anhand eines Beispiels ein Plan entwickelt, mit dem ein Shitstorm beruhigt werden kann. Beide Strategien können von Unternehmen eingesetzt werden, um sowohl Shitstorms vorzubeugen als auch diese frühzeitig zu minimieren. Der Autor Jörg Sikkenga ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leuphana Universität Lüneburg. Der Herausgeber Christoph Kleineberg ist Projektkoordinator des Inkubator-Projekts Case Studies der Leuphana Universität Lüneburg.

Artikelnummer: 541549 Kategorie:

Beschreibung

Das Buch stellt die Gefahr von Shitstorms dar, die schnell in Sozialen Medien aufziehen und Unternehmen schaden können. Die Sozialen Medien oder das Web 2.0 stellen eine besondere Herausforderung für das Marketing dar, da die Konsumentinnen und Konsumenten Rückmeldung zu den gekauften Produkten geben und damit reale sowie vermeintliche Missstände anprangern können. Darauf muss die Unternehmenskommunikation reagieren. Für Unternehmen wäre es ein Worst-Case-Szenario, wenn ein Shitstorm seinen Ruf nachhaltig schädigt und intensive Marketingbemühungen verpuffen lassen würde. Die Case Study behandelt das Thema Shitstorm-Attacken auf zwei Ebenen. So diskutiert sie auf der ersten Ebene die Möglichkeiten der Shitstorm-Prävention des Unternehmens, aus denen dann eine Präventionsstrategie erarbeitet wird. Auf der zweiten Ebene wird anhand eines Beispiels ein Plan entwickelt, mit dem ein Shitstorm beruhigt werden kann. Beide Strategien können von Unternehmen eingesetzt werden, um sowohlShitstorms vorzubeugen als auch diese frühzeitig zu minimieren.

Autorenporträt

Jörg Sikkenga ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leuphana Universität Lüneburg. Der Herausgeber der Reihe Christoph Kleineberg ist Projektkoordinator des Inkubator-Projekts Case Studies der Leuphana Universität Lüneburg.

Herstellerkennzeichnung:


Springer Gabler in Springer Science + Business Media
Tiergartenstr. 15-17
69121 Heidelberg
DE

E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

Das könnte Ihnen auch gefallen …