Finanzsystemstabilität, systemisches Risiko und Bailout-Instrumente

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Eine Analyse staatlich induzierter Bankenrettungsmaßnahmen, BestMasters

ISBN: 3658249285
ISBN 13: 9783658249281
Autor: Stolz-Gerhardt, Vera
Verlag: Springer Gabler
Umfang: xiii, 230 S., 1 s/w Illustr., 230 S. 1 Abb.
Erscheinungsdatum: 12.01.2019
Auflage: 1/2019
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Vera Stolz-Gerhardt untersucht die Notwendigkeit der Rettung systemrelevanter Banken und diskutiert darauf aufbauend die in der Finanzkrise 2007 – 2009 etablierten staatlich induzierten Bankenrettungsmaßnahmen (Bailouts). Sie zeigt auf, dass diese das systemische Risiko insgesamt erhöhen können und infolgedessen das Ziel einer langfristigen Finanzsystemstabilität, das bereits seit den 2000er Jahren im weltweiten Fokus der Zentralbanken steht, konterkarieren. In der Konsequenz sollte deshalb bei der Etablierung staatlich induzierter Bankenrettungsmaßnahmen der Tradeoff aus einer kurzfristigen Stabilisierung des Finanzsystems mit den direkten Kosten und negativen Effekten des staatlichen Eingriffs abgewogen werden. Der Inhalt Charakteristika und Aufbau des Finanzsystems Definition des Ziels der Finanzsystemstabilität Mechanismen zur Gefährdung der Finanzsystemstabilität durch das Bankensystem Begründung der Notwendigkeit einer Rettung systemrelevanter Banken Analyse staatlich induzierter Bankenrettungsmaßnahmen Ausblick auf die BailInInstrumente Die Zielgruppen Lehrende und Studierende der Betriebs und Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Rechnungswesen, Steuerlehre, Kapitalmärkte Fach und Führungskräfte aus dem Bankbereich und Risikomanagement Die Autorin Vera StolzGerhardt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und promoviert an der FriedrichSchillerUniversität Jena (Lehrstuhl für Finanzierung, Banken und Risikomanagement).

Artikelnummer: 6057041 Kategorie:

Beschreibung

Vera Stolz-Gerhardt untersucht die Notwendigkeit der Rettung systemrelevanter Banken und diskutiert darauf aufbauend die in der Finanzkrise 2007 - 2009 etablierten staatlich induzierten Bankenrettungsmaßnahmen (Bailouts). Sie zeigt auf, dass diese das systemische Risiko insgesamt erhöhen können und infolgedessen das Ziel einer langfristigen Finanzsystemstabilität, das bereits seit den 2000er Jahren im weltweiten Fokus der Zentralbanken steht, konterkarieren. In der Konsequenz sollte deshalb bei der Etablierung staatlich induzierter Bankenrettungsmaßnahmen der Tradeoff aus einer kurzfristigen Stabilisierung des Finanzsystems mit den direkten Kosten und negativen Effekten des staatlichen Eingriffs abgewogen werden.

Autorenporträt

Vera Stolz-Gerhardt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und promoviert an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Lehrstuhl für Finanzierung, Banken und Risikomanagement).

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