Beschreibung
Warum also sind griechische Götter und nicht römische? Natürlich ist es gebräuchlicher, die Verkörperung der Macht zu betrachten, insbesondere Jupiter, nicht Zeus, die Personifizierung des Krieges auf dem Mars, und nicht Ares, die Arbeit - Vulkan, nicht Hephaistos. Allerdings sind die römischen Götter aus Pappe durch, so knapp, warum brauchten sie überhaupt in einer so wöchentlichen Form? Es sei denn, um die vom Kopf her erfundene Gesellschaftsordnung aufrechtzuerhalten, und keineswegs, um eine mächtige Matrix des Systems der zukünftigen zivilisatorischen Struktur der Menschheit zu schaffen. In diesem Buch ging es natürlich darum, wie sich die alten Völker unser Universum vorstellten, wie sie den Platz des Menschen darin sahen, weshalb ich mich den Mythen des antiken Hellas zuwandte, die uns von allen entwickelten Theogonien der Welt am nächsten stehen, die zur Grundlage und Quelle des kulturellen westlichen Denkens wurden.
Autorenporträt
L.Mironova is geboren in Duitsland in de familie van een Russische officier. Hoger onderwijs: MSU, Faculteit Fysica, Psychologie, Literair Instituut, VLK, Frans Universitair College, Dep. Filosofie. Lid van de Schrijversbond van RF. Bijna 100 boeken gepubliceerd, vertaald in populaire talen. Onderscheidingen: medailles van Akhmatova, Bunin, Gribojedov, Lermontov, Zhukov.
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