Beschreibung
InhaltsangabeInnovatlonsmanagement Ein Überblick.- A. Einleitung.- B. Innovative Entscheidungsprozesse.- I. Grundsätzliche Merkmale innovativer Entscheidungsprozesse.- II. Die Innovation als Paradigma.- III. Phasen des Innovationsprozesses.- IV. Innovationsfördernde Faktoren.- C. Innovationsquellen.- I. Lange Wellen.- II. Die Unternehmerpersönlichkeit.- III. Innovative Organisation.- IV. Unternehmensgröße und Branchenunterschiede.- V. Forschungsförderung.- VI. Nachfragesog und Angebotsdruck.- VII. Retrospektive Fallstudien zu Innovationsquellen.- D. Zusammenfassung.- Anmerkungen.- Literatur.- Summary.- Der Einfluß kultureller Faktoren auf den Innovationsprozeß.- A. Problemstellung.- B. Untersuchungsmethode.- C. Entwicklungsgeschichte.- D. Der Einfluß kultureller Faktoren auf den Entwicklungsprozeß.- I. Ablaufdiagramm.- II. Unterschiede bei der Lizenznahme.- III. Unterschiede in der Akzeptierung des Lizenzvertrages.- IV. Unterschiede im Ablauf der Entwicklungsaktivitäten.- V. Die Entscheidung zur Einstellung der Entwicklungsaktivitäten bei Daimler-Benz und General Motors.- E. Kulturelle Einflußfaktoren der Markteinführung.- I. Ablaufdiagramm.- II Unterschiedliche Markteinführung.- III. Unterschiedliches Verhalten in der Ölkrise.- F. Schlußbemerkungen.- Anmerkungen.- Literatur.- Summary.- Innovationen als Fetlscli und Notwendigkeit.- A. Einleitung.- B. Innovationen als Notwendigkeit: Innovationen machen Menschen reicher.- I. Das Feuer.- II Das Aldehydgrün.- III. Die Spinnmaschine.- IV. Das Radio.- V. Das Auto.- C. Imitationen als Notwendigkeit: Wettbewerb macht die Menschen gleicher.- I. Der Wettbewerb.- II Die Dampfmaschine.- III. Die Generika.- IV. Die Jeans.- V. Die Spartenorganisation.- VI. Supply Economics.- D. Innovation als Mittel der Differenzierung.- I. Jogging-Schuhe.- II Automarken.- III. Mundarten.- E. Innovation und Japan-Forschung.- I. Prozeßinnovationen versus Froduktinnovationen.- II Komposition und Integration als Produktionsprozesse.- III. Kombination versus Spezialisierung in der Innovation.- IV. Langfristiges versus kurzfristiges Denken bei Innovationen.- V. Konsensgesellschaft versus Konfliktgesellschaft.- F. Schluß.- Anmerkungen.- Summary.- Der Innovationsprozeß bel kulturspezifisch unterschiedlich Innovationsfreudlgen Konsumenten.- A. Grundgedanke.- B. Darstellung des Modells.- C. Ergebnisse des Modells.- I. Supply-Push-Innovationen.- II. Supply-Push-Demand-Pull-Innovationen.- D. Zusammenfassung.- Anmerkungen.- Literatur.- Summary.- Kulturspezifische Determinanten der Organisation von Innovationsprozessen Ein empirischer Vergleicli in deutschen und amerikanischen Unternehmen.- A. Problemstellung.- B. Theoretische Grundlagen.- I. Begriffe.- II. Modell und Hypothesen.- C. Untersuchungsmethode.- D. Überprüfung.- I. Kultur spezifische Faktoren.- II. Das Verhältnis externer zu internen Innovationen.- III. Der Einfluß der Unternehmenskultur.- IV. Organisatorische Konsequenzen.- Anmerkungen.- Literatur.- Summary.- Anhang 1: Fragebogen deutsche Unternehmen.- Anhang 2: Interviewte Unternehmen.- Das Management von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Japanlschen Unternehmen.- A. Einführung in die Problemstellung - Ausgangsthesen.- B. Analyse und Bewertung der These 1.- I. Analyse des FuE-Inputs.- II. Kriterien zur Messung des FuE-Outputs und dessen internationalem Vergleich.- III. Einschätzung des Outputs von FuE in Japan.- IV. Einschätzung der Effizienz von FuE in Japan.- C. Analyse der Thesen 2 und 3.- I. Effizienzkriteriensystem nach Thom.- II. Aufbauorganisation von FuE in japanischen Unternehmen.- III. Modell zur Organistion des FuE-Prozesses nach Takeuchi/Nonaka.- IV. Ablauf organisation des FuE-Prozesses.- V. Struktur der Informationskanäle und der Kooperationsaktivitäten.- VI. Personalpolitik im FuE-Bereich.- VII. FuE-Strategien.- D. Analyse der These 4.- I. Wettbewerb.- II. Regierung/MITI.- E. Fazit.- Anmerkungen.- Literatur.- Summary.- Gesamtliteraturverzeichnis.- Autoren.- Stichwortverzeichnis.
Iichkeit und von der innovativen Organisation gegenObergesteUt. Auch die These Schum peters, daB groBe Unternehmen innovativer sind als kleine, erfiihrt eine ausfOhrliche Be handlung anhand der vorliegenden Literatur. Eingehend setzt sich die Literatur, wie Leder zeigt, mit dem,. demand-pull"-und dem. supply-push"-Ansatz zur ErkUirung des Innova tionsprozesses auseinander. SchlieBlich wertet die Arbeit die Fallstudien aus, die in den USA in den sechziger und siebziger Jahren durchgefOhrt wurden, um den Innovationspro zeB besser zu verstehen. Einen detaillierten Einblick in die Stufen des Innovationsprozesses geben Albach, de Pay und Okamuro anhand der Innovation des Wankelmotors. FOr diese Analyse standen Informationen der Innovatoren aus Deutschland, Japan und den USA zur VerfOgung. Es werden bemerkenswerte Unterschiede im Management und im Profil des Innovationspro zesses in den verschiedenen Stadien herausgearbeitet. Das' Commitment" von Mitarbei tern, Gesamtorganisation und Finanzen ist fOr Zeitdauer und Erfolg - bzw. MiBerfol- der Innovation ausschlaggebend. Eine theoretische Erkillrung des Innovationsprozesses in Abhllngigkeit von der Nach jrage bietet der Beitrag von Albach, de Pay und Rojas. Rier wird gezeigt, daB unterschied lich lange Dauern des Innovationsprozesses nicht notwendigerweise auf unterschiedlich, hohe Innovationsbarrieren im Unternehmen oder auf unterschiedlich niedrige Anreize fOr innovatorische Aktivitlten im Unternehmen schlieBen lassen. Vielmehr hlngt die Dauer des Innovationsprozessesvon der Risikojreudigkeit von Kunden abo An dem Modell wird gezeigt, daB die Marktsegmentierung nach unterschiedlicher Risikobereitschaft von Kun den den InnovationsprozeB erheblich beschieunigen kann.
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