Beschreibung
wird an der Gegentiberstellung der Klassifikationsergebnisse von univariaten und multivariten Diskriminanzanalysen dargestellt. Hierftir werden die untersuchten Gesellschaften in zwei Gruppen - positive und negative Entwicklung der urn Markteinfltisse bereinigten Aktienrendite - eingeordnet.
Autorenporträt
Inhaltsangabeund Aufbau der Untersuchung.- Erstes Kapitel Konzernbildung als Form des Unternehmenszusammenschlusses.- I. Formen unternehmerischer Zusammenarbeit.- 1. Wirtschaftliche und rechtliche Unternehmensabgrenzung.- 2. Unternehmensverbindungen mit Beibehaltung der rechtlichen, aber Einschränkung der wirtschaftlichen Selbständigkeit.- 3. Unternehmensverbindungen mit Beibehaltung der rechtlichen, aber Aufgabe der wirtschaftlichen Selbständigkeit.- a) Gemeinschaftsunternehmen.- b) Konzernunternehmen.- 4. Unternehmensverbindungen unter Aufgabe der rechtlichen und wirtschaftlichen Selbständigkeit.- II. Ausmaß und Gründe der Konzernbildung.- 1. Ausmaß der Konzernbildung.- 2. Gründe für den Zusammenschluß als Konzern.- III. Zusammenfassung.- Zweites Kapitel Konzernrechnungslegung und -publizität als Schutzmaßnahme für Konzernbeteiligte.- I. Funktion des aktienrechtlichen Konzernabschlusses.- 1. Informationsfunktion.- 2. Dokumentationsfunktion.- 3. Ausschüttungsbemessungsfunktion.- II. Konzernabschluß als Zusatzinformationsinstrument.- 1. Unterschiede zwischen Einzel- und Konzernabschluß.- a) Unterschiede aufgrund der differenzierten Unternehmensabgrenzung.- b) Unterschiede aufgrund des zugrundeliegenden Rechnungslegungsmodells.- 2. Informationsstandsänderung durch den Konzernabschluß.- III. Zusammenfassung.- Drittes Kapitel Ansatzpunkte zur Bestimmung der Nützlichkeit des Konzernabschlusses als Zusatzinformationsinstrument.- I. Mikroökonomische Beurteilungsansätze.- 1. Informationswertbestimmung.- 2. Jahresabschlußdaten im Plaungsprozeß der Anteilseigner.- II. Ansatzpunkte zur Messung der Planungs- und Entscheidungsrelevanz von Jahresabschlußinformationen.- 1. Ermittlung über Gesamtmodelle.- a) Informationswertermittlung ohne Kenntnis des Entscheidungsmodells.- aa) Befragung.- ab) Experimentelle Untersuchungen.- b) Informationswertmessung mit Kenntnis des Entscheidungsmodells.- ba) Kapitalmarktuntersuchungen.- bb) Simulationsstudien.- c) Zusammenfassende Beurteilung der Gesamtmodelle.- 2. Ermittlung über Partialmodelle.- a) Untersuchungen auf der Datenvergleichsebene.- b) Untersuchungen auf der Datenauswertungsebene.- ba) Prognosemöglichkeiten künftiger Renditebestandteile.- bb) Prognosemöglichkeiten marktbereinigter Aktienrenditen.- c) Zusammenfassende Beurteilung der Partialmodelle.- Viertes Kapitel Aufbau der empirischen Untersuchungen.- I. Datenbasis der Untersuchung.- 1. Einbezogene Unternehmen.- a) Einbeziehungskriterien.- b) Unternehmenscharakterisierung.- 2. Untersuchungszeitraum.- 3. Informationsquelle und Datenerhebung.- II. Konsolidierungsunterschiede zwischen den untersuchten Konzernabschlüssen.- 1. Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte in den Abschlüssen der Tochtergesellschaften.- 2. Einbeziehungs- und Umrechnungswahlrechte.- a) Konsolidierungskreis.- b) Umrechnungswahlrechte für ausländische Abschlüsse.- 3. Aufrechnungswahlrechte.- a) Kapitalkonsolidierung.- b) Schuldenkonsolidierung.- c) Aufwands- und Ertragskonsolidierung und Zwischenerfolgseliminierung.- 4. Gliederungswahlrechte.- 5. Ergebnisse der Auswertung.- III. Scoring-Modell zur Bewertung der Konsolidierungsunterschiede.- 1. Aufbau von Scoring-Modellen.- 2. Beschreibung des verwendeten Verfahrens.- a) Konsolidierungsmaßnahmen als Zielgrößen.- b) Bewertung der Konsolidierungsmaßnahmen.- c) Festlegung der Gewichtungsfaktoren.- 3. Beurteilung der Konsolidierungspraxis.- Fünftes Kapitel Adressaten- und zweckspezifische Jahresabschlußanalyse und deren Auswirkungen auf die Informationsstandsänderungen.- I. Auswertung der Einzelabschlüsse.- 1. Auswertungsmethoden und Datenaufbereitung.- 2. Datenauswertung durch Kennzahlenanalyse.- 3. Verwendeter Kennzahlenkatalog.- II. Auswertung der Konzernabschlüsse.- 1. Konzernabschlußanalyse unter Beachtung der rechtlichen Selbständigkeit der Tochtergesellschaften.- a) Bildung von Differenzabschlüssen.- b) Verwendung von Differenzabschlüssen.- 2. Konzernabschlußanalyse unter der Fiktion der rechtlichen Einheit aller Gesellschaften.- a
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