Beschreibung
Spanien hat eine einzigartige Erfahrung des friedlichen, evolutionären Übergangs von der Diktatur zur parlamentarischen Demokratie gesammelt, mit positiven Veränderungen in den wichtigsten Bereichen der gesellschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten. Zwischen 1996 und 2004 spielten zwei Parteien - die Volkspartei (die an der Macht ist) und die Spanische Sozialistische Arbeiterpartei (die in der Opposition ist) - eine Schlüsselrolle im Land. Während der Regierungszeit der "Volkspartei" fanden in Spanien große Veränderungen statt: das wirtschaftliche Potential stieg, der Lebensstandard der Bevölkerung verbesserte sich, das internationale Prestige des Landes wurde gestärkt. Die Untersuchung von Dmitry Rogovitsky zielt darauf ab, die wichtigsten Parameter der Übereinstimmungen und Unstimmigkeiten zwischen der PP und der PSOE zu identifizieren, um deren Einfluss auf die Innen- und Außenpolitik des Landes aufzuzeigen. Bisher war dieses Thema weder in der heimischen noch in der spanischen Geschichtsschreibung Gegenstand einer speziellen Studie.
Autorenporträt
Dmitry Rogovitsky is geboren in Moskou in 1980. In 2003 studeerde hij cum laude af aan het Departement Geschiedenis van de Lomonosov Staatsuniversiteit van Moskou, en drie jaar later voltooide hij zijn postdoctorale studies aan het Departement Geschiedenis. Hij specialiseerde zich in de Russisch-Spaanse culturele banden en het Spaanse politieke systeem. Hij is een van de auteurs van het Big History Dictionary. Lid van de Unie van Journalisten van Rusland.
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