Wirtschaftsstruktur und Leistungsbilanz

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Eine alternative Erklärung für die Ungleichgewichte im Euroraum

ISBN: 3658168757
ISBN 13: 9783658168759
Autor: Ehmer, Philipp
Verlag: Springer Gabler
Umfang: xviii, 416 S., 57 s/w Illustr., 416 S. 57 Abb.
Erscheinungsdatum: 17.01.2017
Auflage: 1/2017
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Philipp Ehmer begründet und quantifiziert den Einfluss sektoraler Wirtschaftsstrukturen auf Leistungsbilanzen von Volkswirtschaften in der Eurozone. Er leitet den Zusammenhang zwischen den beiden Größen theoretisch her und bestätigt die Argumentation in einer empirischen Analyse. Nach seinen Ergebnissen trägt das Fehlen industrieller Kapazitäten zur Erwirtschaftung eines Leistungsbilanzdefizits bei. Volkswirtschaften in einer Währungsunion, in der solche Defizite nicht über Wechselkursabwertungen verhältnismäßig einfach abgebaut werden können, sollten ihre sektoralen Strukturen bezüglich ihrer Exportfähigkeit harmonisieren. Der Inhalt Leistungsbilanzungleichgewichte und der Abbau von Defiziten Determinanten der Leistungsbilanz und der Einfluss sektoraler Wirtschaftsstrukturen in der Theorie Einfluss sektoraler Wirtschaftsstrukturen in der empirischen Analyse Betrachtung der Branchenebene Implikationen für optimale Währungsräume und die Eurozone Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Außenwirtschaft Praktiker im Finanzsektor und Mitarbeiter in Ministerien Der Autor Dr. Philipp Ehmer ist in der volkswirtschaftlichen Abteilung der größten nationalen Förderbank tätig und befasst sich primär mit Analysen der Eurozone. Er publiziert regelmäßig Beiträge zu konjunkturellen und strukturellen Fragestellungen zum Währungsraum insgesamt sowie zu einzelnen Mitgliedsländern.

Artikelnummer: 1139635 Kategorie:

Beschreibung

Philipp Ehmer begründet und quantifiziert den Einfluss sektoraler Wirtschaftsstrukturen auf Leistungsbilanzen von Volkswirtschaften in der Eurozone. Er leitet den Zusammenhang zwischen den beiden Größen theoretisch her und bestätigt die Argumentation in einer empirischen Analyse. Nach seinen Ergebnissen trägt das Fehlen industrieller Kapazitäten zur Erwirtschaftung eines Leistungsbilanzdefizits bei. Volkswirtschaften in einer Währungsunion, in der solche Defizite nicht über Wechselkursabwertungen verhältnismäßig einfach abgebaut werden können, sollten ihre sektoralen Strukturen bezüglich ihrer Exportfähigkeit harmonisieren.

Autorenporträt

Dr. Philipp Ehmer ist in der volkswirtschaftlichen Abteilung der größten nationalen Förderbank tätig und befasst sich primär mit Analysen der Eurozone. Er publiziert regelmäßig Beiträge zu konjunkturellen und strukturellen Fragestellungen zum Währungsraum insgesamt sowie zu einzelnen Mitgliedsländern.

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