Beschreibung
Die Ausarbeitung fragt nach den Hintergründen sowie dem Kontext der Sharing Economy und betrachtet dabei die historische Entwicklung der wiederkehrenden teilenden Gesellschaft sowie die Bedeutung der Veränderung von Werten innerhalb dieser für die wechselseitige Beziehung zwischen Unternehmen und Gesellschaft. Der Trend hinter der Sharing Economy kann als kollaborativer Konsum identifiziert werden, welcher durch verschiedenartige Ursachen und Treiber zur gegenwärtigen Struktur der Sharing Economy beiträgt und eine neue Spezies Konsumenten hervorbringt. Aufbauend darauf werden Eigenschaften unter dem Begriff Kunden 4.0 definiert, welche identifizierte Veränderungen in ihrem Konsumbild subsumieren und veranschaulichen. Weiterhin sind Modifikationen dieser Entwicklungen auf das Kapital in ökonomischer, sozialer sowie kultureller Hinsicht zu erkennen. Diese Entwicklungen stehen in enger Beziehung zu der stark betroffenen Branche der Automobilwirtschaft, welche auf neuartige Nutzungsmotive sowie das veränderte Verhältnis der Gesellschaft untereinander und zum Automobil reagieren muss.
Autorenporträt
Svea-Luisa Scherer ist Absolventin der Business Administration an der Hochschule Fresenius in Idstein und fokussierte sich während ihres Studiums auf das Internationale Management sowie Marketing. Besondere Begeisterung hegt Sie zudem für die Psychologie des Menschen und deren Verhaltensmuster sowie dessen Auswirkungen im wirtschaftlichen Alltag.
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