Beschreibung
Inhaltsangabe1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Untersuchungsplan.- 1.3 Zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Kapitalgesellschaften.- 2 Informationstheoretische Grundlagen.- 2.1 Charakterisierung des Gutes "Information".- 2.2 Informationsvermittlung, -aufnahme und -Verarbeitung.- 2.3 Die sprachliche Dimension der Informationsvermittlung.- 2.3.1 Semiotik als Zeichentheorie.- 2.3.2 Zur Abbildung von Information.- 2.4 Die Problematik der Bewertbarkeit von Informationen.- 2.4.1 Statistisch-mathematische Verfahren.- 2.4.2 Bewertung nach Erwartungswert und Standardabweichung.- 2.4.3 Praktische Problembereiche der Informationsbewertung.- 3 Jahresabschluß und Informationsvermittlung.- 3.1 Die Funktionen des Jahresabschlusses.- 3.1.1 Problemstellung.- 3.1.2 Die Funktionen im einzelnen.- 3.1.2.1 Die Informationsfunktion als erste Hauptfunktion.- 3.1.2.2 Die Zahlungsbemessungsfunktion als zweite Hauptfunktion.- 3.1.2.2.1 Grundsätzliches.- 3.1.2.2.2 Ausprägungen der Zahlungsbemessungs-funktion.- 3.1.2.2.3 Zahlungsbemessungs-funktion und Principal-Agent-Konflikt.- 3.1.2.3 Die Dokumentationsfunktion als Hilfsfunktion.- 3.2 Das Informationsinteresse der Jahresabschlußadressaten.- 3.2.1 Problemstellung und Untersuchungsplan.- 3.2.2 Die Unternehmung als Koalition.- 3.2.3 Koalitionsteilnehmer als Jahresabschlußadressaten.- 3.2.3.1 Die Bilanzersteller.- 3.2.3.2 Die Gesellschafter.- 3.2.3.3 Die Gläubiger.- 3.2.3.4 Die Arbeitnehmer.- 3.2.3.5 Die Lieferanten und Kunden.- 3.2.3.6 Der Fiskus.- 3.2.4 Koalitionsexterne Personen als Jahresabschlußadressaten.- 3.2.4.1 Potentielle Gesellschafter.- 3.2.4.2 Potentielle Gläubiger.- 3.2.4.3 Potentielle Arbeitnehmer.- 3.2.4.4 Potentielle Lieferanten und Kunden.- 3.2.4.5 Wirtschaftspresse und Auskunfteien.- 3.2.4.6 Die sog. Öffentlichkeit.- 3.2.5 Kritische Würdigung der Informationsinteressen.- 3.2.6 Zusammenfassung.- 3.3 Die Anforderungen an einen aussagefähigen Jahresabschluß.- 3.3.1 Problemstellung.- 3.3.2 Explizit kodifizierte Grundsätze.- 3.3.2.1 Der Grundsatz der Klarheit.- 3.3.2.2 Der Grundsatz der Übersichtlichkeit.- 3.3.2.3 Der Grundsatz der Wesentlichkeit.- 3.3.2.4 Der Grundsatz der Stetigkeit.- 3.3.2.5 Der Grundsatz der Vollständigkeit.- 3.3.3 Der Grundsatz der Wahrheit als abgeleiteter Grundsatz.- 3.3.4 Die Aufgabe und Bedeutung der General-norm.- 3.3.5 Zur Entwicklung von Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung.- 3.3.5.1 Grundsätzliche Notwendigkeit.- 3.3.5.2 Inhalt1iche Anforderungen.- 3.3.6 Zusammenfassung.- 4 Informationsorientierte Aspekte der formellen Jahresabschlußgestaltung.- 4.1 Historische Entwicklung der gesetzlichen Regelung zur formellen Jahresabschlußgestaltung.- 4.1.1 Anfänge und Vorläufer.- 4.1.2 Die Handelsrechtsreform von 1931.- 4.1.3 Das Aktiengesetz von 1937.- 4.1.4 Die Aktienrechtsreform von 1959.- 4.1.5 Die Aktienrechtsreform von 1965.- 4.2 Formelle Wahlrechte.- 4.3 Würdigung der formellen Wahlrechte.- 4.3.1 Gliederungs- bzw. Ausweiswahlrechte.- 4.3.1.1 Zur grundsätzlichen Bedeutung.- 4.3.1.2 Charakterisierung der Wahlrechte.- 4.3.1.3 Alternativer Ausweis in der Bilanz oder im Anhang.- 4.3.1.4 Alternativer Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung.- 4.3.2 Erfolgsneutrale Ausweiswahlrechte zur Beeinflussung des Betriebsgrößenmerkmals "Bilanzsumme".- 4.3.2.1 Problemstellung.- 4.3.2.2 Kodifizierte Wahlrechte.- 4.3.2.2.1 Ausweis des Eigenkapitals.- 4.3.2.2.2 Wahlweise bilanzielle Berücksichtigung steuerrecht1icher Vorschriften.- 4.3.2.2.3 Wahlweiser Ausweis erhaltener Anzahlungen.- 4.3.2.3 Zur Saldierung latenter Steuern als nichtkodifiziertes Wahlrecht.- 4.3.3 Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung.- 4.3.3.1 Vorbemerkungen.- 4.3.3.2 Die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren.- 4.3.3.3 Die Gliederung nach dem Umsatzkostenverfahren.- 4.3.3.4 Zur Wahl des Verfahrens der Gewinn- und Verlustrechnung.- 4.3.4 Die formelle Gestaltung des Anhangs.- 4.3.4.1 Grundsätzliches.- 4.3.4.2 Die Funktion des Anhangs.- 4.3.4.3 Gliederungsvorschläge für den Anhang in der Literatur.- 4.3.
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