Risse im Raum

Lieferzeit: Lieferbar innerhalb 14 Tagen

59,99 

Erinnerung, Gewalt und städtisches Leben in Lateinamerika

ISBN: 3658075597
ISBN 13: 9783658075590
Autor: Huffschmid, Anne
Verlag: Springer VS
Umfang: x, 477 S., 30 s/w Illustr., 122 farbige Illustr., 477 S. 152 Abb., 122 Abb. in Farbe.
Erscheinungsdatum: 17.04.2015
Auflage: 1/2015
Format: 2.3 x 21 x 14.7
Gewicht: 617 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Räume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und „Risse“ entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem städtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastädte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht öffentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlektüren, ethnografischen Erkundungen und Diskursanalysen zu einer „dichten analytischen Erzählung“ verknüpft. In Anlehnung an die konzeptuelle Losung history takes place, mit der der Kulturhistoriker Karl Schlögel für eine raumbewusste Historie und eine historische Raumforschung plädiert, heißt es für die Studie: memory takes place.Der Inhalt Werkzeugkasten.- Memoria in den Megastädten: Szenarien, Diskurse, Kontexte.- Ausnahmeorte im städtischen Alltag: Raumlektüren.- Verkörperungen.- Das Wissen der Bilder und die Erinnerung: BildlektürenDie Zielgruppen Kulturwissenschaftler/innen und Stadtforscher/innen sowie Experten und Interessierte in den Feldern Erinnerungskultur und FotografieDie Autorin Dr. Anne Huffschmid ist Kulturwissenschaftlerin und Autorin. Sie lehrt und forscht derzeit am Lateinamerika-Institut der FU Berlin.

Artikelnummer: 7551144 Kategorie:

Beschreibung

Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Räume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und "Risse" entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem städtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastädte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht öffentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlektüren, ethnografischen Erkundungen und Diskursanalysen zu einer "dichten analytischen Erzählung" verknüpft. In Anlehnung an die konzeptuelle Losung history takes place, mit der der Kulturhistoriker Karl Schlögel für eine raumbewusste Historie und eine historische Raumforschung plädiert, heißt es für die Studie: memory takes place.

Autorenporträt

InhaltsangabeWerkzeugkasten.- Memoria in den Megastädten: Szenarien, Diskurse, Kontexte.- Ausnahmeorte im städtischen Alltag: Raumlektüren.- Verkörperungen.- Das Wissen der Bilder und die Erinnerung: Bildlektüren.

Herstellerkennzeichnung:


Springer VS in Springer Science + Business Media
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

Das könnte Ihnen auch gefallen …