Computergesteuerte Spielpartner

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Formen der Medienpraxis zwischen Trivialität und Personalität, Research

ISBN: 3658048433
ISBN 13: 9783658048433
Autor: Harth, Jonathan
Verlag: Springer VS
Umfang: viii, 357 S., 1 s/w Illustr., 357 S. 1 Abb.
Erscheinungsdatum: 04.02.2014
Auflage: 1/2014
Format: 2 x 21 x 15
Gewicht: 478 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Die Auseinandersetzung mit Computerspielen bietet mehr als nur eine Beschäftigung mit vermeintlichen Vexierspielen zwischen Fiktionalität und Realität. Computerspiele laden dazu ein, über menschliche und künstliche Intelligenz nachzudenken und sie reizen zu Sondierungen über die Diagnose einer „Computergesellschaft“ an. Nicht zuletzt fordern die in ihnen präsentierten computergesteuerten Spielpartner dazu auf, an einer soziologischen Sozialtheorie zu arbeiten, die sich auch auf nicht-menschliche Entitäten einzustellen vermag. Doch der Blick auf den soziologischen Forschungsstand ernüchtert: Spiele im Allgemeinen und Computerspiele im Besonderen nehmen kaum die Beachtung ein, die ihnen etwa in den Diskursen der Massenmedien zukommt.Jonathan Harth widmet sich deshalb der Medienpraxis im Umgang mit computergesteuerten Spielpartnern. Es wird deutlich, dass menschliche Computerspieler von computergesteuerten Spielpartnern in unterschiedlichem Maße Trivialitäts- aber auch Personalitätsmerkmale erwarten. Der Inhalt – Computerspiele und ihre Nutzungsformen Qualitative Sozialforschung und Computertechnik Typologie der Medienpraxis im Umgang mit computergesteuerten Spielpartnern Diskussion der Ergebnisse vor dem Hintergrund soziologischer Theorien   Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende aus den Fachgebieten Soziologie, Medienwissenschaft und Game Studies   Der AutorJonathan Harth arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Witten/Herdecke.

Artikelnummer: 6139813 Kategorie:

Beschreibung

Die Auseinandersetzung mit Computerspielen bietet mehr als nur eine Beschäftigung mit vermeintlichen Vexierspielen zwischen Fiktionalität und Realität. Computerspiele laden dazu ein, über menschliche und künstliche Intelligenz nachzudenken und sie reizen zu Sondierungen über die Diagnose einer Computergesellschaft an. Nicht zuletzt fordern die in ihnen präsentierten computergesteuerten Spielpartner dazu auf, an einer soziologischen Sozialtheorie zu arbeiten, die sich auch auf nicht-menschliche Entitäten einzustellen vermag. Doch der Blick auf den soziologischen Forschungsstand ernüchtert: Spiele im Allgemeinen und Computerspiele im Besonderen nehmen kaum die Beachtung ein, die ihnen etwa in den Diskursen der Massenmedien zukommt. Jonathan Harth widmet sich deshalb der Medienpraxis im Umgang mit computergesteuerten Spielpartnern. Es wird deutlich, dass menschliche Computerspieler von computergesteuerten Spielpartnern in unterschiedlichem Maße Trivialitäts- aber auch Personalitätsmerkmale erwarten.

Autorenporträt

Jonathan Harth arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Witten/Herdecke.

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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