Beschreibung
In dieser Arbeit werden die gängigen, aber unzulänglichen Modelle zur Auswahl und Gestaltung von Nachrichten mit Hilfe der Chaostheorie und des erkenntnistheoretischen Konstruktivismus in einen neuen Systemzusammenhang eingebunden und weiterentwickelt. Die Chaostheorie zeigt, wie bei der Nachrichtenauswahl und -gestaltung zum Beispiel dynamische Ordnungsbildung, Unschärfe und iterative Eigendynamik wirksam werden. Der Konstruktivismus verdeutlicht, welchen Einfluß beispielsweise soziale Kopplung, informale Rollen und erforderliche Vielfalt haben.
Autorenporträt
Stefan Frerichs studierte Journalistik in Dortmund, Edinburgh und Dublin und arbeitet seit 1993 als Nachrichtenredakteur, seit 1996 beim Saarländischen Rundfunk in Saarbrücken.
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