Ausstieg aus dem Drogenkonsum

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Biographieanalysen zu Crystal-Meth-Abhängigkeit, Gesundheit und Gesellschaft

ISBN: 3658335564
ISBN 13: 9783658335564
Autor: Hoffmann, Laura
Verlag: Springer VS
Umfang: xix, 234 S., 7 farbige Illustr., 234 S. 7 Abb. in Farbe.
Erscheinungsdatum: 01.05.2021
Auflage: 1/2021
Format: 1.5 x 21 x 14.5
Gewicht: 342 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

In der vorliegenden Arbeit werden erstmals Biographieverläufe von ehemaligen Methamphetaminkonsumenten im deutschsprachigen Raum untersucht und wichtige Erkenntnisse im Bereich der qualitativen Drogen- und Suchtforschung zur Verfügung gestellt. Es werden verschiedene biographische Prozesse identifiziert, die zum Drogenkonsum der Befragten geführt sowie zu dessen Bewältigung beigetragen haben. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass zukünftig die Individualität der Suchtverläufe der Betroffenen stärker in den Fokus gerückt werden muss, um verbesserte Hilfsangebote für verschiedene Phasen ihrer Abhängigkeit zur Verfügung stellen zu können. Auf diese Art und Weise können die Inanspruchnahme von Versorgungsangeboten sowie auch die Chancen auf eine gelingende Bewältigung des Drogenkonsums verbessert werden. Die Autorin Laura Hoffmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie am Fachbereich Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften der Fachhochschule Südwestfalen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der qualitativen Methoden empirischer Sozialforschung, der Suchtforschung, der Versorgungsforschung sowie der Kinder- und Jugendforschung.

Artikelnummer: 943365 Kategorie:

Beschreibung

In der vorliegenden Arbeit werden erstmals Biographieverläufe von ehemaligen Methamphetaminkonsumenten im deutschsprachigen Raum untersucht und wichtige Erkenntnisse im Bereich der qualitativen Drogen- und Suchtforschung zur Verfügung gestellt. Es werden verschiedene biographische Prozesse identifiziert, die zum Drogenkonsum der Befragten geführt sowie zu dessen Bewältigung beigetragen haben. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass zukünftig die Individualität der Suchtverläufe der Betroffenen stärker in den Fokus gerückt werden muss, um verbesserte Hilfsangebote für verschiedene Phasen ihrer Abhängigkeit zur Verfügung stellen zu können. Auf diese Art und Weise können die Inanspruchnahme von Versorgungsangeboten sowie auch die Chancen auf eine gelingende Bewältigung des Drogenkonsums verbessert werden.  

Autorenporträt

Laura Hoffmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie am Fachbereich Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften der Fachhochschule Südwestfalen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der qualitativen Methoden empirischer Sozialforschung, der Suchtforschung, der Versorgungsforschung sowie der Kinder- und Jugendforschung. 

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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