Beschreibung
Der Umgang mit nachtrglichen quivalenzstrungen stellt im Bereich des Vertragsrechts eine der Problematiken dar, die in Deutschland und Frankreich sehr unterschiedlich gelst werden. Dieses Werk zeichnet vor dem Hintergrund des deutschen Rechts die Entwicklung der thorie de limprvision in Frankreich nach. Obwohl die franzsische Rechtsprechung die Bercksichtigung nachtrglicher quivalenzstrungen traditionell ablehnte, hat sie nunmehr in Einzelfllen eine Pflicht zur Neuverhandlung festgestellt. Rechtsgrundlage, Voraussetzungen und Rechtsfolgen dieser Theorie werden in diesem Buch herausgearbeitet und die Entwicklung des franzsischen Rechts wird in den Kontext mit franzsischen Reformprojekten und internationalen Vertragswerken gestellt. Es zeigt sich eine Fortentwicklung des franzsischen Rechts, die Parallelen zu 313 BGB aufzeigt, aber auch neue Wege einschlgt.
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