Die Regulierung von Leerverkäufen als Folge der Finanzkrise

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Übertriebener Aktionismus oder angemessene Maßnahme zur Stabilisierung des Finanzsystems?, Schriftenreihe der Forschungsstelle für Finanzdienstleistungsrecht der Philipps-Universität Marburg 6

ISBN: 363166205X
ISBN 13: 9783631662052
Autor: Tritschler, Paul
Verlag: Peter Lang
Umfang: 266 S.
Erscheinungsdatum: 27.01.2015
Auflage: 1/2015
Format: 1.8 x 21.6 x 15.3
Gewicht: 460 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

Die Arbeit widmet sich zunächst der Frage, welchen Einfluss Leerverkäufe auf die Entstehung der Finanzmarktkrise hatten. Anschließend wird herausgearbeitet, warum die Regulierung von Leerverkäufen zwar eine rechtmäßige Reaktion auf die Krise darstellt, diese jedoch weder als rechtsökonomisch noch rechtspolitisch angemessen qualifiziert werden kann.

Artikelnummer: 8906572 Kategorie:

Beschreibung

Seit dem Aufkommen der Finanzmarktkrise im Jahre 2007 ist die Regulierung der Finanz- und Kapitalmärkte eines der bestimmenden Themen der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. Als eine der wesentlichen Lehren aus der Finanzmarktkrise wird in der Öffentlichkeit insbesondere die Regulierung von Leerverkäufen propagiert, da Leerverkäufe als ein wesentlicher Faktor für die Entstehung der Finanzkrise ausgemacht wurden. Diese Arbeit widmet sich daher der Frage, auf welche Ursachen die Finanzmarktkrise zurückzuführen ist und ob der Gesetz- bzw. Verordnungsgeber durch die Regulierung von Leerverkäufen in rechtlich, rechtsökonomisch bzw. rechtspolitisch angemessener Weise auf die Krise reagiert hat.

Autorenporträt

Paul Tritschler studierte Rechtswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main und der Universität Marburg.

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