Die Auslese der Asozialen

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Eine rechtshistorische Betrachtung der Behandlung ‚Asozialer‘ und ‚Gemeinschaftsfremder‘ nach dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933, Europäische Hochschulschriften Recht 6184

ISBN: 3631806221
ISBN 13: 9783631806227
Autor: Becker, Daniel
Verlag: Peter Lang
Umfang: 246 S.
Erscheinungsdatum: 28.07.2020
Auflage: 1/2020
Format: 1.4 x 21 x 14.8
Gewicht: 324 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Diese rechtshistorische Arbeit untersucht anhand der zeitgenössischen Fachliteratur und veröffentlichten Entscheidungen der Erbgesundheitsgerichte die Frage, ob ‚Asoziale‘ und ‚Gemeinschaftsfremde‘ im Sinne der NS-Terminologie der Zwangssterilisierung nach dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933 unterlagen.

Artikelnummer: 1815484 Kategorie:

Beschreibung

Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933 war bereits Gegenstand von Arbeiten unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen. Dieses Buch nähert sich dem Thema aus rechtshistorischer Perspektive. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, ob 'Asoziale' und 'Gemeinschaftsfremde' im Sinne der nationalsozialistischen Terminologie der Zwangssterilisierung nach dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses unterlagen. Grundlage der Untersuchung sind neben der zeitgenössischen Fachliteratur insbesondere die veröffentlichten Entscheidungen der Erbgesundheits- und Erbgesundheitsobergerichte.

Autorenporträt

Daniel Becker studierte Rechtswissenschaft in Berlin und Stellenbosch (Südafrika). Sein Rechtsreferendariat absolvierte er in Berlin. Er ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und bei einer renommierten deutschen Wirtschaftskanzlei in Berlin tätig.

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