Public Value-Konzepte im öffentlichen Rundfunk

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Eine vergleichende Analyse europäischer Rundfunksysteme

ISBN: 365819359X
ISBN 13: 9783658193591
Autor: Gransow, Christiana
Verlag: Springer VS
Umfang: xvi, 498 S., 22 s/w Illustr., 498 S. 22 Abb.
Erscheinungsdatum: 18.09.2017
Auflage: 1/2017
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Christiana Gransow untersucht anhand von zehn Rundfunksystemen die Implementierungen des Public-Value-Tests. Der Vergleich zeigt, sobald ein Regulierungsmechanismus besteht, der die Angebote der öffentlichen Medienanbieter auf deren Beitrag zur Erbringung des gesetzlichen Auftrags untersucht, wird der Umfang des gesetzlichen Auftrags im Hinblick auf die Onlineangebote und aktivitäten bewusst weit vom Gesetzgeber gefasst. Die qualitative Untersuchung legt offen, dass lediglich 8 der analysierten Mediensysteme eine Form des ExanteTests umsetzten und wiederum nur 6 Fallbeispiele das Prüfverfahren anwandten, die allerdings nicht frei von Mängeln sind. Nicht nur das Ausführen erweist sich als schwierig, sondern auch das Bestimmen des Schlüsselbegriffs Public Value stellt eine Herausforderung dar. Entlang von institutionellen sowie organisatorischen Kriterien formuliert die Autorin ein Vergleichsmodell der einzelnen Public ValueTests. Der Inhalt Re gulierung im Internet Mediensysteme und forschung Nationales und europäisches Medien und Rundfunkrecht Medienkonvergenz Medienpolitik und regulierung Die Zielgruppen – Forschende, Lehrende und Studierende der Politikwissenschaft und Medienwissenschaften Praktiker in der Medienpolitik und Medienregulierung Die Autorin Christiana Gransow ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich an der Technischen Universität Chemnitz. 

Artikelnummer: 2839646 Kategorie:

Beschreibung

Christiana Gransow untersucht anhand von zehn Rundfunksystemen die Implementierungen des Public-Value-Tests. Der Vergleich zeigt, sobald ein Regulierungsmechanismus besteht, der die Angebote der öffentlichen Medienanbieter auf deren Beitrag zur Erbringung des gesetzlichen Auftrags untersucht, wird der Umfang des gesetzlichen Auftrags im Hinblick auf die Onlineangebote und -aktivitäten bewusst weit vom Gesetzgeber gefasst. Die qualitative Untersuchung legt offen, dass lediglich 8 der analysierten Mediensysteme eine Form des Ex-ante-Tests umsetzten und wiederum nur 6 Fallbeispiele das Prüfverfahren anwandten, die allerdings nicht frei von Mängeln sind. Nicht nur das Ausführen erweist sich als schwierig, sondern auch das Bestimmen des Schlüsselbegriffs Public Value stellt eine Herausforderung dar. Entlang von institutionellen sowie organisatorischen Kriterien formuliert die Autorin ein Vergleichsmodell der einzelnen Public Value-Tests.

Autorenporträt

Christiana Gransow ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich an der Technischen Universität Chemnitz. 

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