Kulturorganisationen und Corporate Cultural Responsibility

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Eine neoinstitutionalistische Analyse am Beispiel der Festivalregion Rhein-Neckar

ISBN: 3658113618
ISBN 13: 9783658113612
Autor: Zschiesche, Sandra Morticia
Verlag: Springer VS
Umfang: xiv, 356 S., 37 s/w Illustr., 356 S. 37 Abb.
Erscheinungsdatum: 10.11.2015
Auflage: 1/2015
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Die Arbeit widmet sich dem Phänomen Corporate Cultural Responsibility und seiner Bedeutung für das Handlungsspektrum von Kulturorganisationen in Deutschland. Dabei wird herausgearbeitet, wie Kulturakteure, die unter dem verstärkten Druck zur Drittmittelakquise stehen, institutionelle Arbeit erfolgreich zur Sicherung ihrer Existenz und als Nachweise ihrer Exzellenz nutzen können. Die Analyse zeigt, dass die Anforderungen aus mehr als „nur“ der Akquise von zusätzlichen Geldern bestehen, sondern sich mehrdimensional auf unterschiedlichen Ebenen identifizieren lassen. Insbesondere durch den Journalismus kann die Bedeutung von „guter“ CCR wesentlich mitgeprägt werden. Der Inhalt Corporate Cultural Responsibility (CCR) und Kulturorganisationen Folgen von CCR aus neoinstitutionalistischer Perspektive Handlungstheoretische Erweiterung des soziologischen Neoinstitutionalismus Effekte institutioneller Arbeit im Journalismus Kulturorganisationen als institutionelle kulturelle Entrepreneure und LegitimationsMediatoren für CCRDie Zielgruppen Dozierende und Studierende der (Organisations)Soziologie, Kommunikationswissenschaften/Publizistik sowie Institution enforscherInnen Kulturschaffende, Fundraiser und PRManager für den NonProfitBereich sowie KulturjournalistenDie AutorinSandra Morticia Zschiesche berät Organisationen zum Fundraising und PRManagement, führt begleitende wissenschaftliche Evaluationen durch und ist für die Internationale Bauausstellung (IBA) Heidelberg als Projektleiterin Drittmittel/Fundraising tätig.

Artikelnummer: 8774600 Kategorie:

Beschreibung

Die Arbeit widmet sich dem Phänomen Corporate Cultural Responsibility und seiner Bedeutung für das Handlungsspektrum von Kulturorganisationen in Deutschland. Dabei wird herausgearbeitet, wie Kulturakteure, die unter dem verstärkten Druck zur Drittmittelakquise stehen, institutionelle Arbeit erfolgreich zur Sicherung ihrer Existenz und als Nachweise ihrer Exzellenz nutzen können. Die Analyse zeigt, dass die Anforderungen aus mehr als "nur" der Akquise von zusätzlichen Geldern bestehen, sondern sich mehrdimensional auf unterschiedlichen Ebenen identifizieren lassen. Insbesondere durch den Journalismus kann die Bedeutung von "guter" CCR wesentlich mitgeprägt werden.

Autorenporträt

Sandra Morticia Zschiesche berät Organisationen zum Fundraising- und PR-Management, führt begleitende wissenschaftliche Evaluationen durch und ist für die Internationale Bauausstellung (IBA) Heidelberg als Projektleiterin Drittmittel/Fundraising tätig.

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