Politische Bildung im Kontext von Wählen mit 16

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Zur Praxis schulischer Demokratiebildung, Research – Moremedia, Citizenship. Studien zur Politischen Bildung

ISBN: 3658332581
ISBN 13: 9783658332587
Autor: Stornig, Thomas
Verlag: Springer VS
Umfang: XV, 538 S., 11 s/w Illustr., 6 farbige Illustr., 538 S. 17 Abb., 6 Abb. in Farbe.
Erscheinungsdatum: 27.03.2021
Auflage: 1/2021
Format: 2.9 x 21 x 14.9
Gewicht: 704 g
Produktform: Mehrteiliges Produkt
Einband: Kartoniert

Die qualitative Studie untersucht die Vorstellungen von Lehrpersonen und Schüler*innen an zwei verschiedenen Schultypen und bietet damit einen bisweilen raren empirischen Einblick in den Status quo des Politikunterrichts in Österreich. Vor dem Hintergrund der Herausforderung Wählen mit 16 eröffnen abweichende schulische Strukturen der Politischen Bildung unterschiedliche Handlungsräume, die Lehrpersonen mit unterschiedlicher Professionalität und Passion zu nutzen wissen. Aus der Perspektive der Lernenden erscheint indessen eine schüler*innenorientierte Didaktik als Grundvoraussetzung, damit die schulischen Angebote zur Auseinandersetzung mit Fragen des Politischen auch angenommen werden. Die Studie stellt einen Beitrag zur domänenbezogenen Erforschung von Lehrer*innenprofessionalität dar und formuliert zudem Vorschläge für eine wirkungsvollere Verankerung und Umsetzung Politischer Bildung. Der AutorThomas Stornig ist Mitarbeiter der Pädagogischen Hochschule Tirol am Institut für fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Forschung und Entwicklung. Er lehrt und forscht im Bereich der Politischen Bildung/Politikdidaktik an der PH Tirol und der Universität Innsbruck.

Artikelnummer: 744343 Kategorie:

Beschreibung

Die qualitative Studie untersucht die Vorstellungen von Lehrpersonen und Schüler*innen an zwei verschiedenen Schultypen und bietet damit einen bisweilen raren empirischen Einblick in den Status quo des Politikunterrichts in Österreich. Vor dem Hintergrund der Herausforderung Wählen mit 16 eröffnen abweichende schulische Strukturen der Politischen Bildung unterschiedliche Handlungsräume, die Lehrpersonen mit unterschiedlicher Professionalität und Passion zu nutzen wissen. Aus der Perspektive der Lernenden erscheint indessen eine schüler*innenorientierte Didaktik als Grundvoraussetzung, damit die schulischen Angebote zur Auseinandersetzung mit Fragen des Politischen auch angenommen werden. Die Studie stellt einen Beitrag zur domänenbezogenen Erforschung von Lehrer*innenprofessionalität dar und formuliert zudem Vorschläge für eine wirkungsvollere Verankerung und Umsetzung Politischer Bildung.

Autorenporträt

Der AutorThomas Stornig ist Mitarbeiter der Pädagogischen Hochschule Tirol am Institut für fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Forschung und Entwicklung. Er lehrt und forscht im Bereich der Politischen Bildung/Politikdidaktik an der PH Tirol und der Universität Innsbruck.

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