Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wird ein Beitrag zur linguistischen Sprachanalyse in digitalen Medien geleistet. Okay gilt als eines der bekanntesten und meistverwendeten Wörter weltweit. Sowohl in alltäglichen face-to-face-Interaktionen als auch in der digitalen Kommunikation ist die Ausdrucksweise okay zu finden, wobei die Bedeutung je nach Kontext variieren kann. Zudem erscheint der Ausdruck vor allem in Online-Interaktionen in unterschiedlichen Varianten, von der ausgeschriebenen Form okay über die verkürzte Version ok bis hin zu informellen Abwandlungen wie okidoki oder oki. Während einige dieser Varianten eher zustimmend und positiv konnotiert sind, wird insbesondere die kürzere Form ok als neutral oder gar distanziert interpretiert. Diese Bedeutungsnuancen werfen die Frage auf, wie sich die pragmatische Funktion von ok kontextabhängig verändert und welche Faktoren die Interpretation beeinflussen.
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