Der Bertelsmann-Konzern und die französische Medienpolitik

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Analysen der Strategien, Medienberichterstattung und parlamentarischen Debatten, Studies in International, Transnational and Global Communications

ISBN: 3658250690
ISBN 13: 9783658250690
Autor: Bartsch, Marlen
Verlag: Springer VS
Umfang: xxii, 394 S., 1 s/w Illustr., 394 S. 1 Abb.
Erscheinungsdatum: 12.01.2019
Auflage: 1/2019
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Marlen Bartsch analysiert das Spannungsverhältnis zwischen den Interessen und Strategien des multinational ausgerichteten Bertelsmann-Konzerns und der als protektionistisch bezeichneten Medienpolitik des Nationalstaats Frankreich. Basierend auf dem theoretischen Modell der Akteurtheorie des Soziologen Uwe Schimank untersucht sie die französische Medienpolitik und die Aktivitäten und Strategien des Medienkonzerns weltweit sowie mit Fokus auf Frankreich. Inhaltsanalysen der Medienberichterstattung und der parlamentarischen Debatten in Frankreich verdeutlichen eine parteipolitische Relevanz in der Interpretation des Verhältnisses. Die Autorin bietet neben der Analyse von Makro-, Meso- und Mikroebene der Kommunikation zusätzlich neue Ansätze für ein erweitertes Verständnis und eine Neubewertung der französischen Medienpolitik. Der Inhalt Der BertelsmannKonzern in Frankreich Die französische Medienpolitik als handlungsprägendes Sozialsystem Der BertelsmannKonzern als handlungsfähiger Akteur Das Handeln des BertelsmannKonzerns im Spiegel von Medien und Parlament Erkenntnisse aus Theorie und Empirie Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Fachgebiete Medienpolitik, Medienökonomie, Medienwissenschaft, Publizistik, Kommunikationswissenschaft Praktiker und Praktikerinnen aus Medienökonomie, Medienpolitik, Romanistik Die Autorin Marlen Bartsch wurde an der Freien Universität in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft promoviert. Sie forscht zur Medienökonomie und europäischen Kommunikationspolitik.

Artikelnummer: 6129363 Kategorie:

Beschreibung

Marlen Bartsch analysiert das Spannungsverhältnis zwischen den Interessen und Strategien des multinational ausgerichteten Bertelsmann-Konzerns und der als protektionistisch bezeichneten Medienpolitik des Nationalstaats Frankreich. Basierend auf dem theoretischen Modell der Akteurtheorie des Soziologen Uwe Schimank untersucht sie die französische Medienpolitik und die Aktivitäten und Strategien des Medienkonzerns weltweit sowie mit Fokus auf Frankreich. Inhaltsanalysen der Medienberichterstattung und der parlamentarischen Debatten in Frankreich verdeutlichen eine parteipolitische Relevanz in der Interpretation des Verhältnisses. Die Autorin bietet neben der Analyse von Makro-, Meso- und Mikroebene der Kommunikation zusätzlich neue Ansätze für ein erweitertes Verständnis und eine Neubewertung der französischen Medienpolitik.

Autorenporträt

Marlen Bartsch wurde an der Freien Universität in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft promoviert. Sie forscht zur Medienökonomie und europäischen Kommunikationspolitik.

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