Notfallplanung in Städten und Gemeinden

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Print-Ausgabe, Kommunales

ISBN: 398875160X
ISBN 13: 9783988751607
Herausgeber: Tim Eikelberg
Verlag: Forum Verlag Herkert GmbH
Umfang: 438 S.
Erscheinungsdatum: 31.03.2025
Auflage: 3/2025
Format: 2.4 x 21 x 15
Gewicht: 579 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 5728863 Kategorie:

Beschreibung

Die Zuständigkeit für den Zivilschutz liegt im Spannungs- und Verteidigungsfall auf Bundesebene. Von hier aus werden die Aufgaben auf nachgeordnete Ebenen weiterdelegiert. So werden die Länder mit den Aufgaben des Katastrophenschutzes betraut und die kreisfreien Städte und Landkreise mit der Erfüllung dieser Aufgaben. Mit dem Handbuch "Notfallplanung in Städten und Gemeinden" haben Verantwortliche vor Ort eine umfangreiche Fachliteratur für die Gefahrenabwehr auf gemeindlicher Ebene zur Hand. Den mit der Planung beauftragten Mitarbeitern wird damit eine praxisnahe Orientierung an die Hand gegeben. Von der Ortsbeschreibung über die Gefährdungsanalyse und die Warnung der Bevölkerung bis hin zu Erstellung von Evakuierungsplänen ist inhaltlich alles enthalten, was zur Notfallplanung beachtet werden muss. Die Einrichtung und der Funktionserhalt eines SAE stellt einen der wichtigsten Punkte dar, daher werden neben den Grundlagen auch die Vor- und Nachteile verschiedener Stabsorganisationsmodelle beleuchtet sowie die Dienst- und Personalplanung besprochen. Neben Großbrand, Unwetter und Hochwasser werden in der komplett überarbeiteten dritten Auflage neue Schadensszenarien zu Pandemie, BlackOut und Gasmangel besprochen. Ein weiteres behandeltes Thema ist die Information der Bevölkerung sowie die Medienarbeit. Rechte, Pflichten sowie praxisorientierte Tipps zur Risiko-, Krisen- und Katastrophenkommunikation runden das Buch ab.

Inhaltsverzeichnis

uszug aus dem Inhalt Einführung in die Gefahrenabwehr auf Gemeindeebene Gliederung der staatlichen Gefahrenabwehr Zivilschutz Katastrophenschutz Örtliche Gefahrenabwehr Allgemeine Notfallplanung Erstellung einer Ortsbeschreibung Ziele einer Ortsbeschreibung Grundsatze der Ortsbeschreibung Aufbau einer Ortsbeschreibung Gefährdungsanalyse Welche Gefährdungen sind möglich? Risikoanalyse Informationssicherheit Neu Warnung der Bevölkerung Warnung in der Gefahrenabwehr Warnmittel Warnkonzepte in der Gefahrenabwehr Erstellung eines Evakuierungsplans Evakuierung und Räumung Allgemeine Evakuierungsplanung Entscheidungsfindung Maßnahmenkatalog Evakuierung als interdisziplinare Herausforderung Bereitstellungs- und Sammelraume Unterschiedliche Bereitstellungsarten Sinn und Zweck eines Bereitstellungsraums Sinn und Zweck eines Sammelplatzes Vorplanungen für Bereitstellungs- und Verfugungsraume Unterbringung Betroffener Einrichtung von Notunterkünften Betreuung und Verpflegung Planung und Umsetzung der Betreuung Betreuungskonzepte Planung und Umsetzung der Verpflegung Betreuung von Einsatzkräften Planung von Betreuungsszenarien Eigene Betroffenheit der Behörde Grundlegende Vorbereitung Mögliche Szenarien Ablaufe und Verantwortlichkeiten in der Gemeinde Die Gefahrenabwehr im Tagesgeschäft der Gemeinde Anpassung der gemeindlichen Gefahrenabwehr Prüfung von Ressourcen und Strukturen Sicherheitsarchitektur in Deutschland Einsatzkräfte Zusammenarbeit in Verwaltungsstab und Einsatzleitung SollIstVergleich Einrichtung und Funktionserhalt von Stäben der örtlichen Gefahrenabwehr Grundlagen Entwicklungen in der Führungslehre Das Führungssystem in der Gefahrenabwehr Struktur und Aufgaben von Staben der örtlichen Gefahrenabwehr Motivation zur Einrichtung von Staben Begründung zur Einrichtung von Staben der örtlichen Gefahrenabwehr Aufbau eines Stabs im Allgemeinen Organisatorischer Aufbau eines Stabs der örtlichen Gefahrenabwehr Arbeitsweise und Arbeitsablauf eines Stabs Vor und Nachteile verschiedener Stabsorganisationsmodelle Trennungsmodell: Zweistabs-Modell Gesamtstabsmodell: Einstabs-Modell Abschließender Vergleich Dienstanweisung Sinn und Zweck einer Dienstanweisung Inhalte der Dienstanweisung Personalplanung Planungsgrundsatze Erreichbarkeit und Alarmierung Erreichbarkeit und Verfügbarkeit Funktionsweise der Alarmierung Stabsraum und Fernmeldebetriebsstelle Sinn und Zweck eines Stabsraums Ausstattung und Führungsmittel eines Stabsraums Sinn und Zweck einer Fernmeldebetriebsstelle Ausstattung einer Fernmeldebetriebsstelle Fazit Die Schadenslage Szenarienorientierte Notfallplanung AdhocEreignis und planbare Lage Die Schadenslage Wiederherstellung des Normalzustands Szenarienorientierte Maßnahmen Großbrand Unwetter Starkregen Hochwasser Terrorlagen bei Veranstaltungen Neu Amok und besondere Gefahrenlagen Bedrohungsmanagement im Rathaus Neu Brownout Kritische Infrastruktur Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung Selbstschutz Staatliche Aufgaben im Selbstschutz Resilienz der Bevölkerung Aufgaben der Bevölkerung im Selbstschutz Zusammenarbeit mit übergeordneten Stellen Einbindung ereignisspezifischer Akteure der Gefahrenabwehr Entsendung in den Verwaltungsstab Entsendung in die Einsatzleitung auf Kreisebene Melde und Berichtswesen Erstellung eines gemeinsamen Lagebilds Bevölkerungsinformation und Medienarbeit Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Informationsbeschaffung der Bürger im digitalen Kommunikationszeitalter PR: Tägliche Herausforderung - nicht nur im Einsatzfall Rechte und Pflichten Betrieb einer Pressestelle im Schadensfall Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Einsatzfall Informationsbedarf der Bevölkerung Spezielle Kommunikationsformen Risikokommunikation Krisenkommunikation Katastrophenkommunikation Digitale Medien und Social Media im Einsatzfall Begriffsdefinition digitale Medien Social Media Schlussfolgerungen für die Praxis

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