In Ruhe sterben

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19,99 

Was wir uns wünschen und was die moderne Medizin nicht leisten kann

ISBN: 3629130119
ISBN 13: 9783629130112
Autor: Gronemeyer, Reimer/Heller, Andreas
Verlag: Pattloch Verlag
Umfang: 299 S.
Erscheinungsdatum: 01.04.2014
Format: 2.9 x 22 x 14.9
Gewicht: 513 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

Ein Appell zum humanen Umgang mit Sterbenden

Artikelnummer: 5838014 Kategorie:

Beschreibung

In Ruhe sterben - Ein Plädoyer für ein würdevolles Lebensende fernab von Technik und Bürokratie In ihrem aufrüttelnden Debattenbuch In Ruhe sterben prangern Reimer Gronemeyer und Andreas Heller die zunehmende Ökonomisierung und Technisierung des Sterbens in Deutschland an. Sie kritisieren, dass in Kliniken und Hospizen mittlerweile ein "qualitätskontrolliertes Sterben" Einzug gehalten hat, bei dem die Menschenwürde auf der Strecke bleibt. Stattdessen fordern die Autoren eine Rückbesinnung auf das Wesentliche: Am Lebensende braucht es vor allem fürsorgliche Begleitung und freundschaftliche Zuwendung, um in Würde sterben zu können. Gronemeyer und Heller plädieren eindringlich dafür, die Wünsche und Bedürfnisse der Sterbenden wieder in den Mittelpunkt zu rücken - fernab von Technik und Bürokratie. Ein wichtiger Denkanstoß, der die Praxis von Palliativmedizin und Sterbebegleitung hinterfragt und zu einer neuen Ethik im Umgang mit dem Tod aufruft.

Autorenporträt

Reimer Gronemeyer war als promovierter Theologe zunächst Pfarrer in Hamburg, bevor er sich der Soziologie zuwandte. 1975 übernahm er eine Professur für Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine Publikationsliste umfasst u. a. 'Das 4. Lebensalter' und 'Demenz'. Er beschäftigt sich mit der alternden Gesellschaft mit besonderem Augenmerk auf Altersdiskriminierung und Demenz. Gronemeyer ist ein viel gefragter Redner auf Tagungen und Kongressen.  Andreas Heller, Jahrgang 1956, hat Theologie, Philosophie, Soziologie, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft sowie Gesundheits- und Pflegewissenschaften studiert und wurde 2007 als Professor auf den europaweit ersten Lehrstuhl Palliative Care und OrgansiationsEthik der Alpen Adria Universität Klagenfurt/Wien/Graz berufen. Er gibt die Zeitschrift Palliative Praxis heraus, ist Beiratsmitglied der Robert Bosch Stiftung zum Schwerpunkt Hospiz und Palliative Care, wiss. Beirat des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes, gehört dem Stiftungsrat des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. (DHPV) an und ist u.a. als Berater in Führungsgremien der Caritas und der Diakonie in Deutschland und Österreich sowie verschiedener Krankenhausgesellschaften tätig; Andreas Heller ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG
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80687 München
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