Ende des Wachstums – Arbeit ohne Ende?

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Arbeiten in einer Postwachstumsgesellschaft, Die Wirtschaft der Gesellschaft 3

ISBN: 3731612542
ISBN 13: 9783731612544
Herausgeber: Hans Diefenbacher/Benjamin Held/Dorothee Rodenhäuser
Verlag: Metropolis Verlag für Ökonomie,
Umfang: 226 S.
Erscheinungsdatum: 15.02.2017
Auflage: 1/2017
Format: 1.5 x 20.9 x 13.6
Gewicht: 304 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Der Band dokumentiert die Beiträge der vierten Tagung in der Reihe Wirtschaft und Gesellschaft, die gemeinsam von der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) Heidelberg und vom Nell-Breuning-Institut der Hochschule St. Georgen in Frankfurt/M. organisiert wurde. Die Beiträge fragen nach den Herausforderungen fur Arbeit und Beschäftigung, wenn Wirtschaftswachstum geringer wird oder gar ausbleibt, und nach Konzepten fur eine Transformation der Arbeitsgesellschaft. Ändert sich nichts an den bestehenden Wirtschafts- und Arbeitsmodellen, könnte das Ausbleiben von Wachstum als Katastrophe wahrgenommen werden. Ein Übergang in eine Postwachstumsgesellschaft erfordert daher neue Herangehensweisen. Die Tagung beleuchtet die Zukunft der Care-Arbeit, neue Arbeitszeitmodelle und Fragen der sozialen Sicherung ebenso wie das Arbeiten in alternativen Wirtschaftsformen und fragt: Was bedeutet gute Arbeit auf dem Weg zu einer Wirtschaft ohne Wachstum? Inhalt Einleitung Hans Diefenbacher, Volker Teichert: Braucht der Arbeitsmarkt der Zukunft Wachstum? Mascha Madörin: Überlegungen zur Zukunft der Care-Arbeit Jürgen Rinderspacher: Arbeitszeiten und die Nullwachstumsgesellschaft. Möglichkeiten und Grenzen Andreas Hoff: Von der Vollarbeitszeit zur Wahlarbeitszeit Christine Ax: Das Handwerk der Transformation Michael Opielka: Der Wohlfahrtsstaat in der Postwachstumsgesellschaft Brigitte Kratzwald: Commoning: Selbstbestimmtes Arbeiten als zukunftsweisende Praxis? Birgit Blättel-Mink: Arbeit in der Postwachstumsgesellschaft

Artikelnummer: 9999958 Kategorie:

Beschreibung

Der Band dokumentiert die Beiträge der vierten Tagung in der Reihe Wirtschaft und Gesellschaft, die gemeinsam von der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) Heidelberg und vom Nell-Breuning-Institut der Hochschule St. Georgen in Frankfurt/M. organisiert wurde. Die Beiträge fragen nach den Herausforderungen fur Arbeit und Beschäftigung, wenn Wirtschaftswachstum geringer wird oder gar ausbleibt, und nach Konzepten fur eine Transformation der Arbeitsgesellschaft. Ändert sich nichts an den bestehenden Wirtschafts- und Arbeitsmodellen, könnte das Ausbleiben von Wachstum als Katastrophe wahrgenommen werden. Ein Übergang in eine Postwachstumsgesellschaft erfordert daher neue Herangehensweisen. Die Tagung beleuchtet die Zukunft der Care-Arbeit, neue Arbeitszeitmodelle und Fragen der sozialen Sicherung ebenso wie das Arbeiten in alternativen Wirtschaftsformen und fragt: Was bedeutet gute Arbeit auf dem Weg zu einer Wirtschaft ohne Wachstum? Inhalt Einleitung Hans Diefenbacher, Volker Teichert: Braucht der Arbeitsmarkt der Zukunft Wachstum? Mascha Madörin: Überlegungen zur Zukunft der Care-Arbeit Jürgen Rinderspacher: Arbeitszeiten und die Nullwachstumsgesellschaft. Möglichkeiten und Grenzen Andreas Hoff: Von der Vollarbeitszeit zur Wahlarbeitszeit Christine Ax: Das Handwerk der Transformation Michael Opielka: Der Wohlfahrtsstaat in der Postwachstumsgesellschaft Brigitte Kratzwald: Commoning: Selbstbestimmtes Arbeiten als zukunftsweisende Praxis? Birgit Blättel-Mink: Arbeit in der Postwachstumsgesellschaft

Herstellerkennzeichnung:


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Am Graben 2b
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