Die erschöpfte Globalisierung

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Zwischen transatlantischer Orientierung und chinesischem Weg

ISBN: 3658251913
ISBN 13: 9783658251918
Autor: Hüther, Michael/Diermeier, Matthias/Goecke, Henry
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: XVIII, 385 S., 3 s/w Illustr., 32 farbige Illustr., 385 S. 35 Abb., 32 Abb. in Farbe. Book + eBook.
Erscheinungsdatum: 06.04.2019
Auflage: 2/2019
Format: 2.6 x 20.5 x 12.6
Gewicht: 437 g
Produktform: Digitalprodukt/E-Book (ohne Datenträger)
Einband: Kartoniert

Vielfältig sind die Krisenzeichen unserer Zeit. Der gesellschaftliche Zusammenhalt schwindet, die politischen Strukturen erodieren und die wirtschaftlichen Verhältnisse überzeugen nicht mehr. Von einer Tendenzwende wird angesichts der Neuerungen, Enttäuschungen, Unbestimmtheiten, Führungsverluste, Konflikte durch zunehmende globale Vernetzungen und der scheinbar abnehmenden politischen Gestaltungskraft gesprochen. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 war die Globalisierung mit großer Hoffnung auf weltweite Wohlstandsmehrung und politische Modernisierung durchgestartet. Heute wirkt sie erschöpft: die Anzahl dynamischer Volkswirtschaften stagniert, viele Entwicklungsländer bleiben zurück und Industrieländer erleben eine Renaissance des Protektionismus. Das Buch analysiert dies aus historischer Perspektive anhand der verschiedenen Dimensionen internationaler Verflechtung und entwickelt Bedingungen für eine inklusive Globalisierung in der Zukunft. Der InhaltDie Unlesbarkeit unserer ZeitIntegration im begrenzten RaumRäumliche Öffnung und hohe DynamikDas Scheitern inklusiver GlobalisierungOrientierungen für die dritte Globalisierung Die Autoren Prof. Dr. Michael Hüther ist Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft. Matthias Diermeier und Dr. Henry Goecke sind Referenten im Institut der deutschen Wirtschaft.

Artikelnummer: 6919767 Kategorie:

Beschreibung

Vielfältig sind die Krisenzeichen unserer Zeit. Der gesellschaftliche Zusammenhalt schwindet, die politischen Strukturen erodieren und die wirtschaftlichen Verhältnisse überzeugen nicht mehr. Von einer Tendenzwende wird angesichts der Neuerungen, Enttäuschungen, Unbestimmtheiten, Führungsverluste, Konflikte durch zunehmende globale Vernetzungen und der scheinbar abnehmenden politischen Gestaltungskraft gesprochen. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 war die Globalisierung mit großer Hoffnung auf weltweite Wohlstandsmehrung und politische Modernisierung durchgestartet. Heute wirkt sie erschöpft: die Anzahl dynamischer Volkswirtschaften stagniert, viele Entwicklungsländer bleiben zurück und Industrieländer erleben eine Renaissance des Protektionismus. Das Buch analysiert dies aus historischer Perspektive anhand der verschiedenen Dimensionen internationaler Verflechtung und entwickelt Bedingungen für eine inklusive Globalisierung in der Zukunft.

Autorenporträt

Prof. Dr. Michael Hüther ist Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.Matthias Diermeier und Dr. Henry Goecke sind Referenten im Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

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